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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Neue Einsatzwagen kommen im Februar

17.01.2011

LEMWERDER 14 Punkte plus Sondertagesordungspunkte enthielt die diesjährige Tagesordnung der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Lemwerder. Drei verschiedene Abteilungen gehören dazu: die aktive Feuerwehrtruppe, die Jugendfeuerwehr und die Rettungshundestaffel. Neben ihnen nahmen zahlreiche Gäste aus Rat und Verwaltung an der gut besuchten Veranstaltung teil, unter ihnen auch der Lemwerderaner Bürgermeister Hans-Joachim Beckmann. Natürlich ließ es sich Kreisbrandmeister Werner Zirk nicht nehmen ein letztes Mal in seinem Amt die Kameraden in der südlichen Wesermarsch zu besuchen.

Begonnen wurde das abendfüllende Programm jedoch zunächst mit einem gemeinsamen, kleinen Imbiss. Der Bericht des ehemaligen Kassenprüfers fiel unter die Sonderpunkte, denn offiziell gibt es bei den Feuerwehren keine Kassen mehr, ganz im Gegensatz zu den Jugendfeuerwehren. Die unglaubliche Summe von 21 860 ehrenamtlichen Einsatzstunden bei 542 Terminen hatte die gut aufgestellte Wehr im letzten Jahr geleistet. Davon fielen zum Glück nur 6,3 Prozent auf Rettungs- oder Löscheinsätze, wie Ratsmitglied Harald Schöne schnell ausrechnete. „ Die Kameradschaftspflege ist im vergangenen Jahr leider etwas zu kurz gekommen“, erklärte Ortsbrandmeister Dieter Schnittjer. Immer wieder standen Schulungen und Lehrgänge an. Das soll in diesem Jahr aber anders werden. Neben einem Spieleabend oder einer gemeinsamen Fahrradtour wirft die „Jugendfeuerwehrblaulichtparty“ zum 40-jährigen Bestehen der Abteilung im September ihre Schatten voraus.

Am 7. Februar sollen die neuen Einsatzwagen geliefert werden. Auch hierfür mussten die Kameraden speziell geschult werden. „Überhaupt ist die Lemwerderaner Feuerwehr, Ausstattung sowie Gebäude, in einem sehr guten Zustand. Wenn ich mein Amt im März übergebe, kann ich das hier mit gutem Gewissen tun“, erklärte der Kreisbrandmeister Werner Zirk in seiner 40-minütigen Rede. Bürgermeister Beckmann erläuterte die äußerst gesunde wirtschaftliche Lage der Gemeinde. Bei so viel Industrie ist eine gute Feuerwehr zum Schutz wichtig, waren sich alle einig.

In geheimer Wahl wurden fast alle Funktionsträger vom Festausschuss, über den Funkwart bis zum Gruppenführer neu gewählt. In den meisten Fällen blieb alles wie es war. Nur vier Positionen mussten neu besetzt werden: Statt Henning Witte ist Jürgen Weimann Funkwart, Michael Herbers soll Sicherheitsbeauftragter werden da Manfred Palte demnächst aus Altersgründen ausscheidet und Zeugwart ist nun Martin Ohlenbusch statt Michael Wegner. Nach der Amtsniederlegung von Günter Nowotny konnte Onno Schnittjer nur als kommissarischer Schriftwart ernannt werden, denn niemand wollte dieses Amt übernehmen.

Kurz vor Mitternacht gab es dann den letzten Punkt der Tagesordnung mit folgenden Beförderungen: Hartwig Sondag wurde zum Hauptbrandmeister, Lars Prößler zum Oberlöschmeister, Bianca Prütt und Daniel Kool zu Oberfeuerwehrleuten. Zu Feuerwehrleuten ernannt wurden: Daniel Addicks, Monika Bromund, Jan Dierksen, Bettina Dogs, Ilga Dreikorn, Christiane Ernst, Patrick Häusler, Frank Hirschfeld, Bernhard Horstmann, Annemarie Huntemann, Agnes Remensberger, Florian Schröder, Anja Späthe, Birgit Wagner, Miriam Warwas und Karin Wendt.

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