• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

E-Scooter: Neues Gutachten soll Lösungen aufzeigen

10.03.2015

Wesermarsch Seit Anfang des Jahres sind die Busse und Bahnen im Verbreitungsgebiet der Verkehrsverbunds Bremen/Niedersachsen Tabu-Zonen für E-Scooter. Auch in der Wesermarsch hatte das Mitnahmeverbot viel Kritik ausgelöst – nicht zuletzt vom Kreisbehindertenbeirat (NWZ  berichtete).

Während sich die Idee, im Landkreis private Unternehmen für den Transport der E-Scooter einzusetzen, nicht so einfach wie erhofft realisieren lasse, komme nun in anderer Hinsicht Bewegung in die Angelegenheit. Das teilt Landtagsabgeordnete Karin Logemann (SPD) aus Berne mit.

Demnach soll noch in diesem Monat ein erneutes Gutachten, das in Nordrhein-Westfalen in Auftrag gegeben wurde, mögliche Lösungen aufzeigen. Das habe sie vom Verkehrsverbund erfahren, so Karin Logemann. Nach den Informationen der Abgeordneten sollen für das neue Gutachten Fahrtests vorgenommen werden. Außerdem soll erhoben werden, welche verschiedenen Modelle von E-Scootern es gibt, wie im europäischen Ausland der Transport der Elektromobile geregelt wird und wie die Sicherheit der anderen Fahrgäste in einem Bus gewährleistet werden kann.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Anschließend sollen nach Informationen von Karin Logemann Handlungsempfehlungen skizziert werden. Der Verkehrsverbund habe zugesagt, alle betroffenen Interessengruppen über die Ergebnisse auf dem Laufenden zu halten und sie nach Veröffentlichung des Gutachtens zu Gesprächen einzuladen. Dabei sollen die weiteren Schritte besprochen werden. Parallel dazu würden vom Landkreis Informationen zum weiteren Vorgehen gesammelt, so Karin Logemann.

Hoffnung auf eine schnelle Lösung kann die Abgeordnete den Betroffenen in der Wesermarsch indes nicht machen. Zwar gebe es private Transportunternehmen, die in der Lage wären, E-Scooter zu befördern, hat Karin Logemann von der Kreisverwaltung erfahren. Die betroffenen Fahrgäste müssten dafür aber von ihrem Elektromobil ab- und nach dem Transport wieder aufsteigen. Das halte der Kreis aufgrund der unterschiedlichen Erkrankungen der Betroffenen für nicht möglich. Logemann sagt zu, weiterhin „am Thema“ zu bleiben.

Unterdessen bedauert der Vorsitzende des Kreisbehindertenbeirats, Reiner Wispeler, dass sich an der „misslichen Situation“ für die Nutzer von E-Scootern vorerst nichts ändern wird. Für die Betroffenen werde es weiter schwierig bleiben, sich am öffentlichen Leben teilzuhaben.

Detlef Glückselig Butjadingen / Redaktion Nordenham
Rufen Sie mich an:
04731 9988 2204
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.