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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

SCHIFFFAHRT: Niederländer kaufen Tender

16.09.2005

LEMWERDER Das 25-Meter-Boot verfügt über exzellente Seeeigenschaften. Ein Schwesterschiff folgt im Januar 2006.

von Hauke Fooken LEMWERDER - Knapp 16 Monate nach Baubeginn fand gestern die Namensgebung des auf der Lemwerder Schiffs- und Yachtwerft Abeking & Rasmussen gebauten Lotsentenders „Cetus“ statt. Auftraggeber des in Swath-Technologie gebauten Doppelrumpfschiffes ist die niederländische Lotsenbrüderschaft „Nederlands Loodswezen B.V.“ Die Indienststellung erfolgt Anfang Oktober im Heimathafen der „Cetus“, in Vlissiingen.

„Das ist bereits das sechste Swath-Fahrzeug, das von A&R gebaut wurde“, sagte Dr. Klaus Spethmann, Werft-Geschäftsführer. Seinen Angaben zufolge wird A&R Anfang Januar 2006 einen zweiten Lotsentender an die Niederländer übergeben. Überdies besitzt die Werft Optionen auf vier weitere Boote mit einer Länge von 25 Metern.

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Grund dafür, dass sich die niederländischen Lotsen für die A&R-Entwicklung entschieden, waren die positiven Erfahrungen mit den bereits seit 1999 im Einsatz befindlichen deutschen Lotsentendern „Döse“ und „Duhnen“, die bereits mehr als 50 000 Betriebsstunden auf dem Buckel haben. „Bei A&R werden die Swath-Schiffe inzwischen in Serie gefertigt“, sagte Spethmann. Er verwies darauf, dass es weltweit rund 50 Schiffe dieses Typs gibt. Aber: „Wir haben das System erst richtig zum Laufen gebracht.“

Die Swath-Schiffe verfügen wegen ihrer Doppelrumpf-Konstruktion über „optimale Fahreigenschaften – auch bei widrigsten Seebedingungen“, so Spethmann. Auch bei hohem Wellengang – bis zu 3,50 Meter Höhe – könnten die Lotsen sicher auf andere Schiffe übersetzten. Gefahren wird die „Cetus“ von einer zweiköpfigen Crew, an Bord ist Platz für acht Lotsen.

Mehr Infos unter

www.abeking.com.de

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