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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

50 Jahre Optiker Elzholz in Nordenham: Immer auch das Besondere im Blick

26.11.2020

Nordenham Am kommenden Dienstag feiert das Nordenhamer Optikergeschäft Elzholz 50 Jahre Firmengeschichte. Am 1. Dezember 1970 hatte Peter Elzholz den Laden in der Friedrich-Ebert-Straße 11 im ehemaligen Fischgeschäft Friedrich eröffnet. Nach 20 Jahren erfolgte im Dezember 1990 der Umzug an den jetzigen Standort, nur ein paar Häuser weiter an die Friedrich-Ebert-Straße 15 in der Fußgängerzone.

Geschäftsführung

Bis August dieses Jahres hat Peter Elzholz das Geschäft gemeinsam mit Ole Kurzawski geführt, der seit 2011 Mitinhaber ist. Nun hat Ole Kurzawski die alleinige Geschäftsführung übernommen. „Mit 16 habe ich meine Ausbildung in Bremerhaven begonnen“, erzählt er. Anschließend hat er 1999 bei Optiker Elzholz angefangen und sechs Jahre später seine Meisterprüfung abgeschlossen.

Optiker Elzholz

Neben der Beratung und dem Verkauf von Brillen bietet Optiker Elzholz die Anpassung von Kontaktlinsen, die Anfertigung von Passfotos und die Überprüfung der Sehstärke an. Weit- oder Kurzsichtigkeit kann anhand computergesteuerter Geräte genau bestimmt werden. Zum Sortiment gehören außerdem verschiedene Sportbrillenmodelle für den Rad-, Lauf-, und Wassersport.

In der eigenen Meisterwerkstatt können Gläser und Brillen direkt vor Ort geschliffen und gefertigt oder Reparaturen vorgenommen werden.

Das Berufsbild des Optikers hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark gewandelt. „Unsere Arbeit entwickelt sich immer mehr in Richtung Gesundheitswesen“, sagt Ole Kurzawski, „und die Beratung steht mittlerweile viel stärker im Vordergrund.“ Denn die Brille diene heutzutage nicht mehr alleine der Korrektur der Sehstärke, sondern sei auch ein modisches Accessoire.

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Die Entscheidung, welche Modelle ins Sortiment aufgenommen werden sollen, trifft Ole Kurzawski gemeinsam mit seinen vier Mitarbeitern. „Uns allen müssen die Brillen gefallen“, sagt er. Inspiration holt sich das Team regelmäßig auf der Augenoptikermesse in München.

Viele Trends

In den 26 Jahren, in denen Ole Kurzawski in der Branche tätig ist, hat er viele Trends miterlebt. Dabei ist ihm eines ganz besonders aufgefallen: „Es kommt alles wieder. Als ich meine Ausbildung begonnen habe, waren Metallgestelle mit dünnem Rahmen modern. Genau wie heute.“

Die Materialien, aus denen die Brillen hergestellt werden, entwickeln sich wiederum ständig weiter. Viele Gestelle bestehen mittlerweile aus Carbon, Naturmaterialien oder recyceltem Kunststoff. „Wir versuchen immer, auch besondere Modelle mit Hintergrundgeschichte in unser Sortiment aufzunehmen“, sagt Ole Kurzawski.

Entwicklung

Im Laufe der Zeit hat sich auch der Handel mit Brillen verändert. Diverse Onlineshops bieten eine große Auswahl an Brillengestellen an. In Nordenham halte es sich mit den Internetkäufen im Rahmen, weiß Ole Kurzawski. Es komme auch darauf an, worauf die Kunden Wert legen. Preislich könne ein traditioneller Augenoptiker schwerlich mit dem Online-Handel mithalten. „Ist es den Kunden aber wichtig, eine professionelle Beratung zu bekommen, und auch mal Brillen zu probieren, die sie sich sonst nicht aussuchen würden, dann kommen sie lieber zu uns“, sagt Ole Kurzawski.

Jubiläumspläne

Zum Jubiläum war ursprünglich eine Art Tag der offenen Tür geplant. „Wir wollten eine Kindertombola und ein Glücksrad anbieten und Waffeln verkaufen“, erzählt Ole Kurzawski. Die Erlöse sollten der Blindenstiftung zugute kommen. Aufgrund der Corona-Pandemie kann die Feier so natürlich nicht stattfinden. „Wir haben uns trotzdem eine Aktion überlegt, mit der wir uns bei unseren langjährigen Kunden bedanken möchten.“

Langjährige Kunden – davon gibt es bei Optiker Elzholz sehr viele. Und der Geschäftsführer ist auf eines besonders stolz: „Wir kennen fast alle unsere Kunden beim Namen. Bei uns im Laden herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre.“

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