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Aktualisiert vor 21 Minuten.

Unfall Bei Delmenhorst
Auto gerät unter Sattelzug – A28 in Richtung Bremen gesperrt

NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Großer Ansturm lässt auf sich warten

05.03.2018

Nordenham Vielleicht lag es am Wetter, vielleicht an dem Ratschlag der Ärzte und Medien, angesichts der grassierenden Grippewelle Veranstaltungen mit hohen Besucherzahlen besser zu meiden. Die Nordenhamer Gesundheitsmesse am Wochenende war mit rund 600 Gästen bei weitem nicht so gut besucht wie in den Vorjahren. Vor allem am Sonnabend blieb der Andrang weit hinter den Erwartungen der Veranstalter Lutz Brandes und Norbert Schulze zurück. Auch einige der 35 Aussteller zeigten sich enttäuscht, weil zeitweise an ihren Informationsständen wenig los war.

Diejenigen, die die neunte Auflage der Messe in der Stadthalle Friedeburg jedoch aufgesucht hatten, nutzten das breitgefächerte Angebot mit zahlreichen Ratschlägen, Tests und Vorträgen rund um die Gesundheit. „Ich finde es gut, dass man hier nicht nur etwas über die Schulmedizin, sondern auch über alternative Behandlungsansätze erfährt. Und darüber, was die Kasse bezahlt und was nicht“, sagte eine Nordenhamerin, die gerne die angebotenen Gesundheitschecks nutzte.

Gute Gespräche

Der Hörgeräteakustiker Lutz Brandes hatte zusammen mit seinen Mitarbeiterinnen bis zum frühen Sonnabendnachmittag mehr als 100 Hörtests vorgenommen. Ähnlich verhielt es sich an dem Stand von Apotheker Norbert Schulze, der mit seinem Team Blutzuckermessungen sowie Venen- und Hautanalysen anbot. „Wir haben viele gute Gespräche geführt“, meinte er.

Die meisten Messeaussteller zeigten sich bereits am Samstag von den Kontakten mit dem Publikum angetan. Bei den Mitarbeitern der Helios-Klinik Wesermarsch wurde vielfach nach der Ausstattung des Krankenhauses„ den Wahlleistungen und den neuen Ärzten gefragt.

„Unsere Topthemen heute sind der Hausnotrufdienst und die Tagespflege“, sagte dagegen Kjell-Ole Peters von der Johanniter-Unfall-Hilfe wenige Meter weiter. „Es sind interessante Leute hier“, stimmten ebenso Antje Siegel und Bernd Howanietz von dem stationären Hospizangebot Mission: Lebenshaus GmbH überein.

Deutlich größer war der Andrang an den Informationsständen dann am Sonntag, vor allem in den Nachmittagsstunden. „Ich messe wirklich seit zehn Uhr morgens unentwegt durch“, sagte Norbert Schulze von der Stadt-Apotheke. Besucher aller Altersklassen stöberten an den Ständen. Einige versuchten ihr Glück bei den Gewinnspielen.

Viele Vorträge

Guten Zulauf hatten bei der Messe die 17 Vorträge mit detaillierten Informationen zu verschiedenen Fachthemen. Mal ging es zum Beispiel um Implantate als Fundamente für Kronen, Brücken und Zahnersatz, mal um die moderne Behandlung des Vorhofflimmerns, die Palliativmedizin oder ambulante und stationäre Hospizarbeit unter einem Dach, dann wieder um den Stress durch Wasseradern und Elektrosmog, Kinder in der Naturheilpraxis oder artgerechte und gesunde Ernährung von Hunden und Katzen.

„Ich hätte nie gedacht, dass sich ein Referat zu dem Thema ,Was die Zehen erzählen’ solcher Beliebtheit erfreut“, staunte City-Managerin Ilona Tetzlaff. Die zweitägige Verkaufs- und Informationsmesse auf 1000 Quadratmetern Ausstellungsfläche war auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit dem Verein Marketing & Touristik organisiert worden, deren Geschäftsführerin sie ist.

Auch wenn die neunte Gesundheitsmesse nicht ganz so gut besucht war, soll es in zwei Jahren eine neue Auflage geben. „Bis dahin werden wir ein ganz neues Konzept erarbeitet haben, das den zu erwartenden Umbauten in der Friedeburg gerecht wird“, sagte Norbert Schulze.

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