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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Durch Zufall einen Traum erfüllt

02.10.2018

Nordenham Die Idee war ziemlich spontan, die Umsetzung auf den letzten Drücker und die Eröffnung dann ein voller Erfolg. Die Rede ist von der neuen Physiotherapie-Praxis an der Walther-Rathenau-Straße, mit der sich Frank Müller und Birgit Gallasch einen Traum erfüllt haben.

„Eine Selbstständigkeit habe ich mir schon damals gewünscht“, erzählt Birgit Gallasch. Sowohl sie als auch Frank Müller verfügen über langjährige Erfahrung als Physiotherapeuten. Beide haben in den 1990er-Jahren diesen medizinischen Beruf erlernt. Und zufällig wurden die Räumlichkeiten gegenüber dem Amtsgerichts frei.

Breites Spektrum

Krankengymnastik mit und ohne Geräteunterstützung, manuelle Therapie, neurologische Behandlung, Prävention, die sanfte Dorn-Breuss-Therapie bei Wirbel- und Gelenkproblemen, Massagen, Wärmepackungen, Tapen und Flossing mit speziellen Bändern zur Verbesserung der Beweglichkeit, Schmerzreduktion und eine Beschleunigung der Heilung gehören zum Leistungsspektrum des neuen Physioteams Nordenham.

Eröffnet wurde die Praxis bereits vor zwei Wochen. Und die Fertigstellung erfolgte – wie so oft bei solchen Projekten – auf den letzten Drücker. Die Renovierungsarbeiten waren erst am Freitag zuvor abgeschlossen worden. Noch am selben Tag wurde die Einrichtung geliefert und dann mit Freunden, Familienhelfern und der Unterstützung der Basketballer des Sportvereins Nordenham, aufgebaut. „Ich bin allen unheimlich dankbar“, sagt Frank Müller, der vor zwei Jahren aus Rheinland-Pfalz in seine Heimatstadt Nordenham zurückgekehrt ist.

Besser als erwartet

„Es läuft viel besser an, als wir vorher gedacht haben“, freut sich Birgit Gallasch. „Wir haben überhaupt nicht damit gerechnet, dass die Nachfrage so groß sein wird.“ Ursprünglich war vorgesehen, dass Birgit Gallasch und Frank Müller ihre Patienten zeitversetzt behandeln und der jeweils andere an der Rezeption arbeitet. Aber von dieser Vorstellung haben sich die beiden Kollegen, die auch schon in der Vergangenheit zusammengearbeitet haben, bereits verabschiedet. „Über kurz oder lang werden wir wohl noch jemanden einstellen müssen“, so die Nordenhamerin.

Lobende Worte

Und so konnten sich die beiden Neu-Selbstständigen jetzt bei einem Tag der offenen Tür über viele Glückwünsche freuen. Ständig klingelte es in der neuen Praxis. Vor dem Haus waren jede Menge Fahrräder geparkt.

Kollegen, Freunde, Bekannte, Familienangehörige und Patienten waren gekommen, um den beiden Krankengymnasten ihre Glückwünsche auszusprechen, Präsente zu überreichen und sich die neue und 220 Quadratmeter große Praxis mit drei Behandlungsräumen und einem KG-Geräteraum anzusehen. Und die Besucher sparten nicht mit lobenden Worten.

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