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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Stadtentwicklung In Nordenham: Riesiges dreibeiniges Begrüßungsschild umstritten

21.02.2020

Nordenham Ortseingangstafeln sollen bald Besucher Nordenhams begrüßen. Dafür stehen 10 000 Euro zur Verfügung. Doch wie sollen diese Tafeln gestaltet und wo sollen sie platziert werden? Der Bauausschuss des Stadtrates hat jetzt eine Vorentscheidung getroffen.

Danach soll das offizielle Nordenham-Logo dargestellt werden: eine gelbe N-Welle, die mit viel Schwung über den Umriss der Halbinsel Butjadingen mit dem markanten Hundekopf schwappt. Die geografischen Flächen im Hintergrund sind in den Farben Grün (Land) und Blau (Wasser) abgebildet.

Im Unterschied zum ersten Entwurf soll nun auch die Stadtgrenze markiert und das Stadtwappen auf die grüne Fläche gesetzt werden.

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Noch im Dezember war im Ausschuss befürwortet worden, ein Schild beim Kreisel beim Atenser Nordsee-Center zu platzieren. Jetzt gab es Einwände: Wer diesen Bereich erreicht habe, befinde sich ja bereits innerhalb der Stadt. Außerdem werde hier in den wärmeren Monaten des Jahres stets eine Ochsenskulptur platziert. Es wäre schade, wenn sie einer riesigen Tafel weichen müsste.

Weiterer Einwand: Zunächst müsse geklärt werden, wieviele Schilder in welcher Größe überhaupt mit der Gesamtsumme von 10 000 Euro finanziert werden können.

Auf keinen Fall soll, so die einhellige Auffassung, ein Schild zu groß ausfallen. Eine Höhe von 2,50 Meter und eine Breite von 1,70 Meter und dann noch in Ausführung eines dreibeinigen Doppelschildes – wie in einer Fotomontage der Verwaltung dargestellt – sei sicherlich überdimensioniert, hieß es im Bauausschuss.

Als Standorte für Ortseingangstafeln werden jetzt bevorzugt: eine Stelle an der Bundesstraße 212 unweit des Fähranlegers in Blexen, vor der Ortseinfahrt Schweewarden aus Richtung Burhave/Waddens, in Höhe der Moorseer Mühle sowie an der Bundesstraße 212 in Hoffe (unweit der Wesermarsch-Klinik in Esenshamm).

Baudezernentin Ellen Köncke geht davon aus, dass sie bis Anfang März Kostenvoranschläge bekommen kann. Anschließend soll der Bauausschuss erneut beraten, wieviele Schilder angeschafft und wo genau sie positioniert werden sollen.

Horst Lohe Nordenham / Redaktion Nordenham
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