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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Orgelexperten treffen sich

17.09.2019

Sie kamen aus Kanada und ganz Nordeuropa. Auf dem Programm standen Besichtigungen von Arp-Schnitger-Orgeln in der Region. Die 37 Männer und drei Frauen, allesamt Orgelbauer und Orgelspieler, nutzten das Symposium, um sich auszutauschen. Am Samstag wurden sie vom stellvertretenden Bürgermeister Reiner Gollenstede im Ratssaal begrüßt. „Ich freue mich, dass Sie alle im Jubiläumsjahr Schnitgers, der vor 300 Jahren in Schmalenfleth geboren wurde, Brake besuchen.“ Er begrüßte unter den Teilnehmern auch Prof. Dr. Hans Davidsson, Vorsitzender der Arp-Schnitger-Gesellschaft und Beiratsmitglied Professor Dr. Harald Vogel.

Gollenstede dankte vor allem Pfarrer i.R. Helmut Bahlmann, der mit unermüdlicher Energie dafür sorgt, dass die Erinnerung an den berühmten Orgelbauer Arp Schnitger nicht verblasst. In Golzwarden gibt es ein lebendiges Arp Schnitger Centrum, das nicht nur eine Gedenkstätte sei, sondern mit diversen Veranstaltungen gefüllt ist. „Professor Dr. Harald Vogel beschreibt Arp Schnitger als den bedeutendsten Orgelbauer der Barockkunst“, so der stellvertretende Bürgermeister, „darauf sind wir sehr stolz.“ Stolz sei er auch, dass die Orgelbauer und -spieler das kleine Brake zum Ort ihres Interesses gemacht haben.

„Die Stadt Brake hat von Beginn an verstanden, dass die Arp-Schnitger-Gesellschaft (ASG) einen internationalen Charakter hat“, sagt Prof. Dr. Hans Davidsson, „Wir sind der Stadt Brake sehr dankbar, dass sie uns finanziell unterstützt. Er beschrieb die ASG als ein Netzwerk von Orgelbauern und -spielern, die durch den Klang und die Schönheit von Orgeln inspiriert und motiviert werden. „Unsere Erwartungen an dieses Symposium waren hoch und wurden noch übertroffen.“ Für den Sprecher der Gruppe, Kristian Wegscheider, ist es eine große Freude, dass es beim Besuch der Braker Orgeln gelungen sei, den Erfahrungsschatz der älteren Orgelbauer den jungen nahe zu bringen. Organisiert wurde das viertägige Schnitger-Symposium von Brake aus. Federführend waren der stellvertretende ASG- Vorsitzende Bahlmann und Almut Heibült von der Hochschule für Künste, Bremen.

Genau den richtigen Ton trafen Dylara Genc und Saoirse Schmidt bei der Namenswahl für das ehemalige Actimo. „Mehr als 50 Vorschläge sind bei uns eingegangen“, sagt Barbara Schinski-Busch. Doch der Vorstand konnte sich nicht auf einen Vorschlag einigen. Die Favoriten waren „Die Spieloase“ und „Cool Club Brake“ der beiden Mädchen. Letztendlich wurde es eine Kombination aus beiden Namen: „Awo-Spiel-Club“. Der Preis für den besten Namen, 200 Euro, wurde unter den zwei Mädchen aufgeteilt. Am Samstag feierten bei der Arbeiterwohlfahrt (Awo) alle Generationen gemeinsam. Für die weiteren Arbeiten rund um den ehemaligen Zirkuswagen stellte Angelika Czenkusch, die Vorsitzende der Awo-Region Unterweser dem Ortsverein Brake 1000 Euro zur Verfügung. Künftig soll es auch eine Hausaufgaben- und Nachhilfebetreuung für Kinder und Jugendliche in dem Awo-Spiel-Club geben.

Ich habe genau solch eine Pflanze zuhause“, sagt Manfred Henken zu Rita Zimmermann, „allerdings ist meine rund 30 Jahre alt und hat die Größe eines Baumes.“ Dabei geht es um den chinesischen Blauglockenbaum. Rita Zimmermann hat gleich mehrere Exemplare beim Staudenmarkt auf dem Schulhof der Grundschule Boitwarden angeboten. „Sie wachsen etwa 50 bis 70 cm pro Jahr, sind aber leider nicht winterhart.“ Mit Manfred Henken hat sie einen Gesprächspartner gefunden, der sich auch gut mit Pflanzen auskennt und für sich schon eine große Lampionblume gekauft hat. Auf dem Staudenmarkt gab es drei Anbieter, die weiteren hatten vorwiegend Flohmarktartikel an ihren Ständen: Kinderbekleidung, Spielzeug für jedes Alter und vieles mehr wechselte an diesem Samstag den Eigentümer. Die Anbieter und auch viele Käufer freuten sich, dass es wieder einen solchen Markt gibt.

Nur positive Rückmeldungen, freut sich Jugendwart Karl-Albert Haase. Und nicht nur er: Alle Beteiligten sind sich einig, dass die neue LED-Beleuchtung in der Tennishalle des SV Brake der große Wurf ist. Fast 6000 Euro wurden investiert, 2000 Euro davon übernahm die LzO-Stiftung Wesermarsch, für die Birgit Bethge und Andreas Vollert den symbolischen Scheck übergaben. Der Stiftung galt ob „der tollen Sache“ der Dank von SV-Vorsitzender Beate Hagen. „Als Verein sind wir auf solche Zuwendungen angewiesen.“ Doch nicht nur jede Menge Energie – gerechnet wird mit mehr als 50 Prozent – kann durch die neue Beleuchtung eingespart werden, auch Wartungskosten: Die alten Leuchtstoffröhren seien sehr anfällig gewesen, berichtet Olaf Sonnenschein, Vorsitzender der Tennis-Sparte. Zwei- bis dreimal im Jahr hätten einige davon erneuert werden müssen. Bernhard Klopp, Vorsitzender des Fördervereins, berichtete, dass sein Verein zudem die Umrüstung auf LED im Umkleide- sowie im Außenbereich übernommen hatte.

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