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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Energie: Wind und Sonne liefern gute Erträge

28.10.2019

Ovelgönne /Brake Generalversammlung der WaSoWi Energie im „König von Griechenland“ in Ovelgönne: WaSoWi ist die die Abkürzung für Wasser-Sonne-Wind, die Bürgerenergiegenossenschaft der Wesermarsch. Die Versammlung war mit 84 Genossen und neun Gästen bestens besucht. Dazu zählten auch die Bürgermeister Hartmut Schieren­stedt (Berne), Michael Kurz (Brake) und Christoph Hartz (Ovelgönne). Ein umfangreiches Zahlenwerk mit Bilanz, Gewinn und Verlustrechnung legte für die Genossen das Vorstandsmitglied Gerd Munderloh vor.

Gerd Munderloh: „Der Bilderbuchsommer war gut für unsere Bilanz.“ Vorstandsmitglied Wilfried Albers ergänzt: „In diesem Jahr gab es weniger Sonne als im Vorjahr, dafür mehr Wind. Da wir auf beide Quellen zugreifen, passt das gut zusammen.“

Der Aufsichtsratsvorsitzende Hergen Wefer bestätigte dem Vorstand gute Arbeit. Neben ihm gehören noch vier weitere Personen dem Aufsichtsrat (AR) an, darunter der Stellvertreter Peter Jelkmann und sowie Dirk Bruers. Wolfgang Stegelmann stand zur turnusmäßigen Wahl an und wurde einstimmig von der Versammlung wiedergewählt. Mitglied Hubert Westkämper hatte sein Mandat auf eigenem Wunsch zur Verfügung gestellt. Somit wurde eine Neuwahl notwendig. In geheimer Wahl konnte sich Anne Blattner mit 63,1 Prozent gegen Ulf Detmers mit 36,9 Prozent durchsetzen.

Die WaSoWi Energie e.G. wurde im Jahre 2008 gegründet. 14 Mitglieder waren bei der Gründungsversammlung dabei. Der Mitgliederbestand beträgt zurzeit 185 Mitglieder. Die Genossenschaft betreibt insgesamt zehn Dachanlagen mit der Leistungsgrößen von 13 300 kW. Diese befinden sich auf den Dächern der Deichschäferei Holle, der Grundschule Ganspe, dem Bauhof Berne, dem Kindergarten Brake-Süd, der Grundschule Golzwarden, der Haupt- und Realschule Brake, demr BBZ Brake, dem Bauhof Rodenkirchen, der Feuerwehr Schwei und der Turnhalle Schwei. Zwei Anlagen, die 2012 und 2015 in Betrieb genommen wurden, stehen auf den Freiflächen im Gewerbegebiet Ovelgönne nebeneinander mit einer Leistung von 1 MW und 1,8 MW.

Die Windkraftanlage in Neuenhuntorfermoor in der Gemeinde Berne hat eine Leistung von 2,3 MW.

Stillstand ist bei der Genossenschaft nicht angesagt. Die Gedanken und Planungen zu neuen Objekten gehen weiter. Wilfried Albers betonte: „Da ist derzeit aber noch nichts spruchreif.“


     www.wasowi.de 
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