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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Versammlung: Pate gesucht für Hengst „Jureck“

05.10.2016

Rüdershausen Die 23. Jahreshauptversammlung vom Gnadenhof Pferdeoase stand auf dem ländlichen Hof in Rüdershausen an. Gleich 53 Personen, darunter 39 Mitglieder, hatten den teils weiten Weg in die Gemeinde Ovelgönne angetreten. Die Tierfreunde kamen verstreut aus dem Norddeutschen, so aus Winsen, Bremen, Celle, und Hannover.

Dem Vorstand gehören die 1. Vorsitzende Ingrid Lindenberger, 2. Vorsitzende Luisa Litwitz, Kassenwart Bernhard Kutz und Schriftführerin Monika Jonas an. Seine EDV-Kenntnisse lässt Holger Kannengieter bei der Homepage einfließen. Dem Verein Gnadenhof gehören 159 Mitglieder an. Im letztjährigen Vereinsjahr, zählt vom 1. August bis 31. Juli, konnten somit 20 neue Mitglieder gewonnen werden. Zu Beginn der neuen Weidesaison hat der Hufschmiedemeister Enno Ehrenbrink aus Streek eine Hufberundungsaktion durchgeführt. Lob wurde dem Stallmeister Florian Krüger ausgesprochen, der sich neben seiner regulären Arbeitszeit immer wieder etlichen Stunden gemeinnütziger Tätigkeit einbringt. Bernhard Kutz zur Auslastung: „Unser Aufnahmestopp ist nach wie vor aktuell, jedoch kommen immer wieder verzweifelte Anfragen um einen Platz in der bestehende Herde.“

Auch besorgte Anrufe über die richtige Haltung der Vierbeiner gehen bei den Tierfreunden ein. Der Fachtierarzt für Pferde, Dr. Hans-Hermann Lagershausen aus Berne, hat wieder einige Zahnbehandlungen durchgeführt und zusätzlich brachte sich der Haustierarzt Dr. Jürgen Block aus Brake ein. Beim Brand im Vorjahr beim Circus Olympia in Brake (NWZ  berichtete), als Futtervorräte vernichtet wurden, half man mit Heu, Stroh und Hafer aus. Auf diesem Weg fand der betagte Friesenwallach, das Zirkuspferd „Jureck“, den Weg nach Rüdershausen und hat sich gut in die Herde integriert. Aus unmittelbarer Nähe sollte zudem eine 28-jährige Hannover-Stute den letzten Weg als Schlachtpferd antreten. Sie wurde vom Gnadenhof freigekauft.

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Der Wirtschaftsfaktor ist enorm auf dem Hof. Durch die eigenen Flächen, keine Pacht und den eigenen Ernten kommt man kostengünstig über die Runden. Pro Ballen fallen vier bis sechs Euro an. Kutz: „Ein Lohnunternehmer würde 14 bis 16 Euro berechnen.“ Die Herde braucht im Jahr zehn bis zwölf Tonnen Hafer, der mit 2500 bis 3000 Euro zu Buche schlägt. So hoffen und freuen sich die Verantwortlichen auf jegliche Unterstützung wie Futter und Geldspenden. Bernhard Kutz hofft zudem einerseits auf neue Mitglieder und andererseits, dass auch „Jureck“ einen Paten findet. Mehr Infos unter


     www.gnadenhof-pferdeoase.de 
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