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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Peter Rupp zum Ehrenmitglied ernannt

08.02.2012

BRAKE Zu ihrer Jahreshauptversammlung in der Gaststätte „Zur Rosenburg“ trafen sich die Mitglieder des Braker Sportfischerei-Vereins. Neben zahlreichen Jubiläen galt es in Anwesenheit von Heinz Gräßner, Vizepräsident des Sportfischerverbandes Weser-Ems, auch die Ehrenmitgliedschaft von Peter Rupp zu verkünden. Über drei Jahrzehnte hatte sich das Mitglied im Vorstand des Vereins engagiert. Auch als Ausbilder bei der Fischereiprüfung war er tätig. Heute organisiert er ehrenamtlich den Getränkeeinkauf oder die Skatabende des Vereins.

Bereits vor knapp 50 Jahren traten Hergen Ahting, Magnus Kornblum und Rolf Meyer dem Verein bei und wurden für diese lange Zeit neben Urkunde und Blumenstrauß auch mit einem großen Präsentkorb von den Vorsitzenden Jürgen Renken und Uwe Bargmann geehrt. Eine Ehrennadel in Gold erhielten die Jubilare Stephan Hayen und Herbert Gloger für ihre 40-jährige Vereinstreue. Andreas Aghte, Hans Werner Stiller, Erich Völkers, Wolfgang Seibert und Jochen Stenzel sind seit 25 Jahren im Verein.

Zufrieden konnten die Mitglieder auf das vergangene Jahr zurückblicken. Anstatt für einen Anbau hatte man sich aus finanziellen Gründen zur Renovierung des Vereinsheims entschieden. In diesem Jahr ist ein Schleppdach am Geräteschuppen als Unterstellmöglichkeit geplant, außerdem die Beleuchtung des Parkplatzes und die Schaffung einiger altengerechter Angelplätze am Ostteich.

Schriftführer Stefan Wylega erklärte, dass der Fisch des Jahres 2012 das Neunauge sei. Sorgenkind der Vereinsmitglieder sei hingegen der Aal. 2011 standen 230 Kilogramm gefangenem Hecht nur 16 Kilo Aal gegenüber.

Beim Neubesatz der Gewässer besteht im Verein die Überlegung, sich mit benachbarten Vereinen zusammenzutun, um so auf die nötige Summe von mindestens 5000 Euro für Besatzmaßnahmen zu kommen, bei der der Verband schließlich einen Zuschuss von 60 Prozent zahlt.

Die Schonzeit im Binnenhafen für Raubfische wollen die Sportfischer aufgrund der verschobenen Jahreszeiten bis zum 1. Juni verlängern. Oft würden die Fische sonst direkt über ihren Laichnestern weggefangen, so die Begründung.

Ein weiteres Problem sei die Nutzung des Vereinsteichs als Eislauffläche. Durch die Unruhe würden die Tiere aus der Winterstarre erwachen und anschließend unter dem dicken Eis einen grausamen Tod erleiden. Die Wasserwarte werden aus diesem Grund gegebenenfalls für die nötige Belüftung sorgen.

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