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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Forschung: Projekt soll Pflegekräften Arbeit erleichtern

14.10.2016
NWZonline.de NWZonline 2016-10-14T05:35:03Z

Forschung:
Projekt soll Pflegekräften Arbeit erleichtern

Elsfleth Technik und Arbeitsprozesse in der Ambulanten Pflege waren kürzlich Thema einer Veranstaltung im Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) in Elsfleth. Die Veranstaltung war der Auftakt des Forschungsprojektes „Integrierte Technik- und Arbeitsprozessgestaltung für Gesundheit in der ambulanten Pflege“ (ITAGAP).

Gastgeber in Elsfleth war der Fachbereich Forschung und Entwicklung des Regionalverbands Weser-Ems der Johanniter-Unfall-Hilfe. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert, koordiniert wird das Projekt von den Johannitern.

Neben der Johanniter-Unfall-Hilfe sind aber auch andere Institutionen an dem Projekt beteiligt, wie die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Department für Versorgungsforschung, Abteilung Assistenzsysteme und Medizintechnik und Department für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, Professur für Organisation und Personal), die Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar (Lehrstuhl für Gemeindenahe Pflege) und der Christliche Pflegedienst Bramsche. Das Projekt ITAGAP verfolgt das Ziel, Belastungen in der ambulanten Pflege zu identifizieren, um diese anschließend durch geeignete Maßnahmen und Prozesse zu reduzieren.

Außerdem soll erforscht werden, inwiefern der Einsatz von Technik einen Beitrag leisten kann, dem Personal in der ambulanten Pflege eine möglichst gesundheitsförderliche Arbeit zu ermöglichen, teilen die Johanniter mit.

Die Johanniter-Unfall-Hilfe und der Christliche Pflegedienst Bramsche agieren im Projekt als Praxispartner. Sie stellen die Schnittstelle zwischen der Forschung und Praxis dar und stellen den Zugang zu den Einrichtungen und dem Personal der ambulanten Pflege her. Die Auftaktveranstaltung habe einen wertvollen Beitrag für eine gute Zusammenarbeit aller Projektpartner geleistet und ein Abstimmen über nächste, konkrete Schritte möglich gemacht, betonte Andreas Felscher, Fachbereichsleiter Forschung und Entwicklung bei den Johannitern. Start des Projektes war bereits am 1. Juli, es ist auf eine Dauer von drei Jahren angelegt.