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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Inklusion: Projektteam erarbeitet AGIL-Konzept für Senioren

09.11.2013

Lemwerder Einziger Tagesordnungspunkt der Sitzung des Sozialausschusses war am Donnerstagabend im Lemwerderaner Rathaus das Projekt „AGIL – Aktiv gut im Leben stehen“.

Die Gemeinde hatte an einem Interessenbekundungsverfahren des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend teilgenommen, bei dem es um die Einrichtung einer Anlaufstelle für Senioren geht. Sie wurde für die Teilnahme an dem Projekt ausgewählt und hat daraufhin mit Günther Naujoks einen Projektverantwortlichen benannt.

Er stellte den Ausschussmitgliedern deshalb am Donnerstag den bisherigen Stand des Projekts AGIL vor, das er gemeinsam mit Karen Stuke und der Gleichstellungsbeauftragten Wenke Nymark-von Lübken erarbeitet hat.

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Im September hatten sie an einer Informationsveranstaltung des Bundesfamilienministeriums, das für das Projekt Fördermittel zugesagt hat, teilgenommen. Dort hatten alle kommunalen Teilnehmer die Aufgabe bekommen, ein Leitbild, Leitlinien, Ziele und Maßnahmen zu entwickeln. Anknüpfen konnte Naujoks dabei an das Leitbild des Flächennutzungsplans 2025, dieser geht besonders auf durch den demografischen Wandel hervorgerufene Veränderungen in der Wohnraumsituation, Infrastruktur für Senioren und Konkurrenz von Städten in Bezug auf Wohn- und Arbeitsmarktangebote ein. „Hier gibt es eine hohe Deckung zum kommunalen Konzept, so dass man darauf aufsetzen kann“, so Naujoks.

In der praktischen Umsetzung kümmere sich Naujoks darum, Leitbild und -linien für AGIL zu formulieren. Für die Entwicklung von konkreten Zielen und Maßnahmen wird sich Karen Stuke um eine Bestandsaufnahme der derzeitigen Situation in Lemwerder und den zugehörigen Ortschaften kümmern. Es gehe darum herauszufinden, welches Angebot es für Senioren aktuell gibt, wo Vernetzung nötig ist und was in Zukunft verbessert werden kann.

Dazu würden Gespräche mit Vereinen und Institutionen in allen Ortschaften geführt. Es gehe nicht nur um Lemwerder, alle Ortschaften sollten Berücksichtigung finden, versicherte Naujoks auf eine Nachfrage der FDP. Im Januar müssen die Ergebnisse der Projektarbeit in Berlin vorgestellt werden. Ende des Monats soll deshalb eine Informationsveranstaltung in Lemwerder geben, bei der sich die Bürger einbringen können.

In den Haushalt der Gemeinde sind für das Projekt 12 000 Euro eingestellt. Sie werden für Veranstaltungen, Arbeitstreffen und die Projektbegleitung verwendet, sagte Bürgermeisterin Regina Neuke.

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