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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Wohnungsbau: Prokuristenwechsel bei GNSG

27.02.2010

NORDENHAM Nach über 15 Jahren bei der Gemeinnützigen Nordenhamer Siedlungsgesellschaft (GNSG) hat Klaus-Dieter Frenzel am Freitag seinen Abschied genommen. Der Prokurist tritt am 1. März den vorzeitigen Ruhestand an und übergibt seinen Posten an Gerard Beerepoot.

Klaus-Dieter Frenzel, der gebürtig aus Hahnenmoor stammt, ist in Wilhelmshaven und Sande aufgewachsen. Er absolvierte zunächst eine Maurerlehre und studierte dann Architektur. 1975 trat Klaus-Dieter Frenzel eine Stelle in der Bauverwaltung des Landkreises Wesermarsch an. Im Oktober 1994 holte ihn der damalige GNSG-Geschäftsführer Hans Francksen zu der Nordenhamer Wohnungsbaugesellschaft.

„Das war eine bewegte Zeit“, blickt der 60-Jährige auf seine Tätigkeit bei der GNSG zurück, „hier wurde es nie langweilig.“ Sein jetziger Chef Peter Cordes bescheinigt dem frischgebackenen Ruheständler großen Sachverstand als Planer und Verwalter sowie ein gutes Händchen im Umgang mit den Kunden.

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Der neue GNSG-Prokurist Gerard Beerepoot ist zwar ein gebürtiger Niederländer, aber er fühlt sich als Nordenhamer. Denn schon im Alter von einem Jahr war die Unterweserstadt seine Heimat geworden. Er studierte Architektur in Oldenburg und war anschließend dort über 15 Jahre in einem Architekten- und Ingenieurbüro tätig. Später folgte ein Wechsel zur Bauabteilung der Arbeiterwohlfahrt in Oldenburg. „Jetzt freue ich mich, dass ich an meinem Wohnort Nordenham auch meinen Arbeitsplatz habe“, ist der 48-Jährige froh über seinen neuen Job. Bereits am 1. September hatte er bei der GNSG angefangen, um sich in Ruhe in das Aufgabenfeld einarbeiten zu können.

Die GNSG hat nach Angaben ihres Geschäftsführers Peter Cordes im Jahr 2009 trotz der Finanzkrise eine gute Bilanz erwirtschaftet. „Wir haben in allen Bereichen unsere Ziele erreicht“, sagt er.

Das Unternehmen besitzt 1560 eigene Wohnungen und verwaltet 287 Fremdwohnungen. Gesellschafter der GNSG sind die Stadt Nordenham (81,6 %), die Bremer Landesbank (18,35 %) und die Baufirma Herdejürgen & Harmsen (0,05 %).

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