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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Radler missachten „Uschis“ Anweisungen

25.04.2014

Waddens Die unterwegs schon öfter vernommene Behauptung, dass sie ja eine reine Männer-Truppe seien, müssten sie dementieren. Die Waddenser Werder-Buben haben auf ihrer zehntägigen Radtour nach München auch weibliche Begleitung dabei. „Uschi“ ist ihr Name. Auf den hat Olaf Keiser das Navigationsgerät getauft, dass den radelnden Fußballfans nach anfänglichen Problemen seit Tagen wertvolle Dienste leistet.

Seit diesem Donnerstag sind nun neun Waddenser Werder-Buben „on Tour“. Am Mittwochabend stieß in Nürnberg Ralf Menzel zu Heiko von Atens, Dirk Warns, Uwe Behrmann, Olaf Keiser, Hergen Stoffers, Olaf Gensch und Harald Nordmann. Er kann aus gesundheitlichen Gründen aber nicht mitradeln, sondern wird Helmut Penshorn im Begleitfahrzeug assistieren.

Die achte und damit drittletzte Etappe der Tour mit Ziel Allianz-Arena in München, in der die Fußballfans am Sonnabend das Spiel ihrer Bremer Werderaner beim alten und neuen Deutschen Meister Bayern München besuchen, führte über „schlappe“ 75 Kilometer von Nürnberg nach Kipfenberg im oberbayrischen Landkreis Eichstätt.

Um die Fahrt auf dem sehr gut ausgebauten Fernradweg entlang des Main-Donau-Kanals mit interessanten Schleusen und regem Schiffsverkehr nicht erneut zur „Kaffeetour“ werden zu lassen, habe man eine Streckenänderung vorgenommen und sich wieder in hügeligere Gefilde begeben, berichtete Dirk Warns. Bei sommerlichen Temperaturen habe man sich auch den Besuch einer Eisdiele gegönnt.

Als Mitglied einer Waddenser Rennradsportgruppe gilt Olaf Keiser als „Butjadingens schnellster Postbote“. Er ist bei den Waddenser Werder-Buben der „Chefmechaniker“ und Sanitäter. In beiden Funktionen gab es bei dieser Tour aber noch nicht viel zu tun. Nur drei „Plattfüße“ mussten an den Rädern behoben werden. Dem Erste-Hilfe-Equipment wurde lediglich einige Pflaster entnommen.

Sein drittes Amt, das des Navigators, hat Olaf Keiser erst am zweiten Tag dieser München-Tour übernommen. Er habe zu dem neuen Hightech-Fahrradnavigationsgerät erst ein recht intimes Verhältnis aufbauen müssen. Mittlerweile verstehen man sich aber sehr gut, sagte Olaf Keiser. Den weiblichen Namen trage das Gerät aber zu recht, denn auch „Uschi“ könne recht biestig werden, wenn man ihren Anweisungen nicht folgt.

Die neunte und somit vorletzte Etappe soll die Waddenser Werder-Buben an diesem Freitag von Kipfenberg nach Allershausen im oberbayerischen Landkreis Freising führen. Von dort aus sind es dann noch circa 30 Kilometer zur Allianz-Arena.


Mehr Infos unter   www.werder-tours.de 
Rolf Bultmann Nordenham / Redaktion Nordenham
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