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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Kaninchenzüchter: Abschied vom Amt nach drei Jahrzehnten

26.03.2019

Rodenkirchen Seit 30 Jahren war Gabriele Bielefeld Schriftführerin im Kreisverband Wesermarsch der Rassekaninchenzüchter. Diese Ära endete am Sonnabend, denn die Amtsinhaberin stellte sich nicht mehr zur Wahl. Für ihr Engagement dankte der Vorstand mit einer Urkunde und einem Blumenstrauß. Künftig wird Britta Hagen das Amt bekleiden, die einstimmig gewählt wurde.

Neuer Jugendleiter

Auch bei der Wahl zum Jugendleiter gab es einen Wechsel. Stefan Hartmann bekam bei der Jahreshauptversammlung im Hotel Albrechts das Amt, neuer Kassenrevisor wurde Manfred Bliefernich. Einzig Zuchtwerbewart Jörg Onken wurde wiedergewählt.

In seinem Jahresrückblick zeigte sich der Vorsitzende Alfred Hartmann erfreut, dass dem Kreisverband sechs Vereine, zwei Frauen- und sechs Jugendgruppen angehören. Somit sind zurzeit 129 Züchter, zehn jugendliche Züchter und 18 Frauen aktiv. Die Zahlen sind, anders als im Landesverband, stabil.

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Die 75. Kreisschau im vergangenen Jahr sei ein großer Erfolg gewesen, sagte Alfred Hartmann weiter. Rund 350 Kaninchen wurden dort ausgestellt und bewertet. Um weiterhin den Mitgliederbestand halten zu können, bat er die Anwesenden eindringlich, auch künftig Werbung für das Züchten von Kaninchen zu machen. „Lebt allen das ,Wir-Gefühl’ vor und zeigt, wie nachhaltig die Kaninchenzucht ist,“ sagte Hartmann.

Von den Erfolgen bei den regionalen und überregionalen Schauen berichtete Zuchtwerbewart Jörg Onken. Im vergangenen Jahr wurde Margret den Dulk mit ihren Tieren Landesmeisterin, Jörg Onken selbst wurde Vize-Landesmeister.

Unterschiedliche Meinungen gab es im Anschluss an das Thema Impfen von Kaninchen. „Im Frühjahr werden im Kreisverband rund 1300 junge Kaninchen erwartet. Diese sollten geimpft werden – vor allem die Tiere, die weitergegeben oder auf Schauen ausgestellt werden sollen“, riet der Vorsitzende.

Serum wirkt länger

Der Zentralverband Deutscher Rasse-Kaninchenzüchter (ZDRK) riet den Züchtern, den Impfstoff RHD1 nicht mehr weiter zu verwenden. Künftig soll der Impfstoff RHDV2 Anwendung finden, der den bisherigen Impfstoff beinhaltet und ein Jahr lang wirkt.

Dieter Bittermann berichtete, dass er mit einem Tierarzt aus der Wesermarsch Kontakt gehabt habe. Dieser könne es ermöglichen, mehrere Tiere auf einmal zu impfen. So würde er mit einem Vereinsmitglied nach Hause zu den Züchtern fahren und beispielsweise an einem Tag alle Jung- und/oder Alttiere aus dem Bestand impfen. Eine andere Möglichkeit sei es, dass die Züchter all ihre zu impfenden Tiere an einen bestimmten Ort bringen und sie dort nacheinander vom Tierarzt geimpft werden.

Dies sollen die Ortsvereine in Eigenregie regeln.

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