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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

In der Gemeinde Rodenkirchen wird an vielen Ecken gearbeitet

13.10.2018

Rodenkirchen „Die Park-&- Ride-Anlage muss bis Ende des Jahres fertig sein, sonst ist der Bewilligungszeitraum für die Zuschüsse abgelaufen“, sagt Bürgermeister Klaus Rübesamen. Und die Bauarbeiten sind inzwischen gut vorangeschritten. Die Pflasterarbeiten an den Parkplätzen sind abgeschlossen. 21 gebührenfreie Parkplätze für Pendler sind hier entstanden.

Zurzeit legen die Bauarbeiter gerade das Entwässerungssystem im nächsten Bauabschnitt an. Dort soll die Bushaltestelle entstehen. Die vorhandenen Buswartehäuschen von der Marktstraße werden dann umgesetzt. Zusätzlich werden hier Stelen mit digitalen Anzeigen installiert, auf denen die Fahrgäste ihre nächsten Fahrtmöglichkeiten per Bus und Bahn angezeigt bekommen.

56 Fahrradstellplätze

In Richtung Marktstraße werden dann auch insgesamt 56 Fahrradstellplätze geschaffen, ein Großteil davon wird abschließbar sein, sagt Robby Müller vom Bauamt. Ursprünglich hatte sich die Gemeinde das ehrgeizige Ziel gesetzt, die Park-&-Ride-Anlage bis zum Beginn des Roonkarker Marts fertigzustellen, berichtet er. Doch da die Arbeiten mit Verspätung gestartet waren, konnte dieses Ziel nicht erreicht werden.

Zurzeit hat die Gemeinde aber auch noch jede Menge weiterer Baustellen auf dem Zettel, für die Anträge eingereicht, Planungen erstellt und Fördergelder eingeworben werden müssen. Für die Markthalle werde derzeit ein Brandschutzkonzept erstellt. Die Gemeinde hat im September erneut einen Antrag auf Förderung für sogenannte Basisdienstleistungen gestellt, denn Tresen und Küchenbereich sollen saniert werden, ebenso soll die Halle einen neuen Bodenbelag bekommen.

Auch an der neuen Bestuhlung für die Markthalle arbeitet die Verwaltung. Geplant war ursprünglich, dass die Besucher der Veranstaltungen der Vortragsgemeinschaft in diesem Herbst bereits auf den neuen Stühlen Platz nehmen können. Das Ausschreibungsergebnis liege vor. Auch das Rechnungsprüfungsamt habe seinen Segen gegeben, nun müsse die politische Auftragsvergabe erfolgen, sagt Robby Müller. Der Rat tritt Ende des Monats zusammen. Zurzeit muss die Gemeinde jedoch mit einer Lieferzeit von zwölf Wochen rechnen, sagt Robby Müller.

Für die Großsporthalle Rodenkirchen soll ebenfalls ein Brandschutzkonzept erstellt werden. Die Erweiterung des Kindergartens ist soweit fortgeschritten, dass Container aufgestellt wurden und mit der Installation der Elektroeinrichtung und des Sanitärbereichs begonnen wurde. Die Möblierung sei geordert, sagt Robby Müller. Dann muss eine Anschlusslösung gefunden werden.

Auch die Grundschule Rodenkirchen benötigt dringend mehr Platz. Klaus Rübesamen schätzt, dass ab dem Jahr 2020/2021 alle Jahrgänge der Grundschule Rodenkirchen wieder dreizügig sein werden. Ein Architekt solle nun auch unter Berücksichtigung der Barrierefreiheit ein Konzept erstellen.

Da die freiwillige Feuerwehr Rodenkirchen ein größeres Fahrzeug bekommt, muss auch das Feuerwehrhaus dringend einen Anbau erhalten, was wiederum zur Folge hat, dass auch im Inneren des Hauses umgebaut werden wird.

Vieles in Eigenleistung

„Die Feuerwehr hat vieles schon selbst geplant“, freut sich Klaus Rübesamen. Ein Architekt sei bereits involviert. Nun hofft die Verwaltung, noch in diesem Monat dem Infrastrukturausschuss ein Konzept vorlegen zu können.

Ausführlich über diese und andere Baustellen will die Gemeinde Stadland bei insgesamt vier Bürgerversammlungen in den Ortsteilen Schwei, Seefeld, Kleinensiel und Rodenkirchen informieren. Der Termin in Rodenkirchen wird als Abschluss der Informationsveranstaltungen etwa Mitte Dezember stattfinden.

Merle Ullrich Nordenham / Redaktion Nordenham
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