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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

ERnte: Gut vorbereitet auf die Grünkohlsaison

16.11.2020

Rönnelmoor Mit Beginn der Winterzeit ist auch das leckere Grünkohlessen angesagt. Zum Leidwesen der Kohlfreunde können wegen der aktuellen Lage die beliebten Grünkohltouren und -feiern nicht geplant werden. Der Grünkohl kommt quasi in kleiner Runde zu Hause auf den Tisch. Aber nicht unbedingt - wie in den meisten Haushalten – aus der Dose aus dem Supermarkt.

So wie früher wesentlich öfter anzutreffen, wächst bei Ilse Büsing aus Achtermeer der Grünkohl im Garten. Sie und ihr Mann Dieter sind ja gut bekannt als die Impulsgeber des Spielmannszugs Schweiburg. Die 68-Jährige: „Mit der Versorgung aus dem Garten sind wir als Kinder zu Hause aufgewachsen. Die Jungpflanzen hole ich im Frühjahr vom Wochenmarkt.“

Jetzt stehen zirka 70 Pflanzen mit den gekräuselten Blättern im Ackerland für die Ernte bereit. Vielseitig nutzt sie den Garten für die Gemüsepflanzen. Die Ernte beginnt mit dem Kohlrabi im Frühjahr und endet mit dem Grünkohl im Dezember, der den Frost gut verträgt.

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Im Gewächshaus züchtet die Kennerin außerdem Gurken, Tomaten und Paprika. Als Selbstversorger dürfen natürlich die Kartoffeln nicht fehlen. Zur Düngung wird getrockneter Rinder- oder Pferdemist in Pelletform verwendet.

Ilse Büsing: „Frischen Mist nehme ich nicht. Dann hat man mehr Unkraut im Garten.“

Jetzt wartet sie auf den Frost: „Zwei, drei Nächte im Minusbereich, dann werden die ersten Pflanzen aufgezogen. Das erste Grünkohlgericht kommt dann auf den Tisch, den Zeitpunkt bestimmt der Frost.“ Die restlichen Kohlpflanzen werden bis in den Dezember geerntet und die Blätter eingefroren: „Dann gibt es noch mal kalte Hände.“

Für Ilse Büsing kommt nur das klassische Grünkohlgericht auf den Tisch, neben den Kartoffeln also Pinkel, Kochwurst, Kasseler und Speck. „Ich koch immer gleich so viel, dass man am Tag drauf auch noch etwas hat. Dann schmeckt er am besten.“

Nach dem leckerem Essen darf auch ein eisgekühlter Schnaps nicht fehlen. Die Grünkohlsaison, diesmal in übersichtlichen Kreisen, kann also eingeläutet werden.

Mit Beginn der Winterzeit ist auch das leckere Grünkohlessen angesagt. Zum Leidwesen der Kohlfreunde können wegen der aktuellen Lage die beliebten Grünkohltouren und -feiern nicht geplant werden. Der Grünkohl kommt quasi in kleiner Runde zu Hause auf den Tisch. Aber nicht unbedingt - wie in den meisten Haushalten – aus der Dose aus dem Supermarkt.

So wie früher wesentlich öfter anzutreffen, wächst bei Ilse Büsing aus Achtermeer der Grünkohl im Garten. Sie und ihr Mann Dieter sind ja gut bekannt als die Impulsgeber des Spielmannszugs Schweiburg. Die 68-Jährige: „Mit der Versorgung aus dem Garten sind wir als Kinder zu Hause aufgewachsen. Die Jungpflanzen hole ich im Frühjahr vom Wochenmarkt.“

Jetzt stehen zirka 70 Pflanzen mit den gekräuselten Blättern im Ackerland für die Ernte bereit. Vielseitig nutzt sie den Garten für die Gemüsepflanzen. Die Ernte beginnt mit dem Kohlrabi im Frühjahr und endet mit dem Grünkohl im Dezember, der den Frost gut verträgt.

Im Gewächshaus züchtet die Kennerin außerdem Gurken, Tomaten und Paprika. Als Selbstversorger dürfen natürlich die Kartoffeln nicht fehlen. Zur Düngung wird getrockneter Rinder- oder Pferdemist in Pelletform verwendet.

Ilse Büsing: „Frischen Mist nehme ich nicht. Dann hat man mehr Unkraut im Garten.“

Jetzt wartet sie auf den Frost: „Zwei, drei Nächte im Minusbereich, dann werden die ersten Pflanzen aufgezogen. Das erste Grünkohlgericht kommt dann auf den Tisch, den Zeitpunkt bestimmt der Frost.“ Die restlichen Kohlpflanzen werden bis in den Dezember geerntet und die Blätter eingefroren: „Dann gibt es noch mal kalte Hände.“

Für Ilse Büsing kommt nur das klassische Grünkohlgericht auf den Tisch, neben den Kartoffeln also Pinkel, Kochwurst, Kasseler und Speck. „Ich koch immer gleich so viel, dass man am Tag drauf auch noch etwas hat. Dann schmeckt er am besten.“

Nach dem leckerem Essen darf auch ein eisgekühlter Schnaps nicht fehlen. Die Grünkohlsaison, diesmal in übersichtlichen Kreisen, kann also eingeläutet werden.

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