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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Ausbildung: Schüler knüpfen erste Kontakte zu Arbeitgebern

19.03.2015

Elsfleth Acht Prozent beträgt derzeit die Arbeitslosigkeit in der Wesermarsch. Dass es dennoch reichlich offene Stellen für Arbeitssuchende und Ausbildungsplätze in dieser Region gibt, wurde am Mittwochnachmittag in der Elsflether Stadthalle dokumentiert. Die Organisation der 3. Jobmesse in der Wesermarsch lag in den Händen des Jobcenters Brake und der Agentur für Arbeit. Eingeklinkt hatte sich erstmals die Wirtschaftsförderung Wesermarsch.

„Die Resonanz der regionalen Arbeitgeber, die zuvor von uns angeschrieben und zur Teilnahme an der Jobmesse angeregt wurden, war sehr groß“, betonte Cora Schlesner vom Organisationsteam Arbeitgeberservice Brake der Arbeitsagentur, „mit 20 Ausstellern können wir heute einen Rekord verzeichnen.“

Schüler und Schülerinnen, die nach dem Abschluss einen Job suchen, wurden von der Berufsberaterin für die südliche Wesermarsch, Ursula Schipporeit, während ihrer Schulsprechstunden auf die Jobmesse aufmerksam gemacht.

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Am Stand der Elsflether Werft trafen Ausbildungsplatzsuchende auf einen versierten Gesprächspartner. René Gloysteins beruflicher Werdegang könnte jungen Auszubildenden, die an einer technischen Ausbildung interessiert sind, als Beispiel dienen. Der 21-jährige angehende Konstruktionsmechaniker im Schiffbau (zurzeit 3. Lehrjahr) besuchte bis zur 10. Klasse das Gymnasium Brake und wechselte danach für zwei Jahre auf das Fachgymnasium Technik. Den schulischen Teil schloss Gloystein mit der Fachhochschulreife ab. Nach Beendigung seiner Ausbildung auf der Elsflether Werft Ende 2015 steht ihm ein Hochschulstudium Schiffbau an den Fachhochschulen Bremen oder Hamburg offen. Gloystein: „Ich habe aber auch die Option, von der Werft übernommen zu werden.“

In der Stadthalle wurden nicht nur viele interessante Gespräche geführt, die Arbeits- und Ausbildungsplatzsuchenden hatten auch die Möglichkeit, ihre Bewerbungsmappen überprüfen zu lassen und – falls nötig – Verbesserungen in Stil und Ausdruck vorzunehmen.

Im Foyer der Stadthalle konnten die Besucher Bewerbungsfotos aufnehmen lassen. Für ein dezentes Make-Up begaben sich aber nur Frauen und Mädchen gerne in die Hände der Abbehauser Stylistinnen Katya Miller und Lisa Saul.

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