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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Bbs Wesermarsch: Schülern stehen viele Türen offen

16.10.2014

Brake Was möchte ich später einmal werden? Diese Frage beschäftigt vor allem Jugendliche gegen Ende ihrer Schullaufbahn. Die Möglichkeiten sind vielfältig und das Beste für sich herauszufinden gar nicht so einfach. Gut, wenn man dabei Unterstützung bekommt, finden Laura Sofie Wiggers und Cathleen Henzel. Sie informierten sich über zahlreiche Jobmöglichkeiten auf der Berufsfindungsmesse, zu der die Berufsbildenden Schulen Wesermarsch bereits zum 16. Mal ins BBZ eingeladen hatten.

Bunte Pappaufsteller, Berge von Infomaterial und auskunftsfreudige Mitarbeiter - in den Schulfluren war einiges los, rund 1500 Besucher wurden erwartet. Laura Sofie und Cathleen lassen sich von einem Infostand zum nächsten treiben. Den Neuntklässlerinnen ist es wichtig, sich über verschiedene Berufe zu informieren, da sie noch keinen konkreten Plan haben für die Zeit nach der Schule.

Welcher Beruf passt?

„Ich möchte gern viel mit Menschen zu tun haben“, sagt Laura Sophie, „oder mit Tieren“. Auch einen Job im Büro kann sich die 14-Jährige gut vorstellen. Cathleen interessiert sich für viele Dinge: „Fotografie finde ich auch toll“, meint die Realschülerin. Oder doch ein Job in der Bank? Wie es da zugeht weiß Dennis Lampe. Er ist im dritten Ausbildungsjahr bei der Oldenburgischen Landesbank und steht Rede und Antwort über die Ausbildungsmöglichkeiten. Er rät den Schülerinnen, das Unternehmen in einem Praktikum kennenzulernen. „So eine Messe ist eine tolle Möglichkeit, sich zu informieren, aber um einen Betrieb wirklich kennenzulernen ist ein Praktikum sehr empfehlenswert“, erklärt Lange. Um eine Idee reicher ziehen Laura Sofie und Cathleen zum nächsten Stand. Bei der Berufsfindungsmesse haben sich eine beeindruckende Zahl von Unternehmen vor allem aus der Region versammelt.

Firmen stellen sich vor

Von der EWE über das Unternehmen J. Müller bis hin zur Polizei informieren die Mitarbeiter an mehr als 80 Messeständen über rund 120 Ausbildungsberufe. Dies ist für Jugendliche, die noch keine konkrete Idee für ihre berufliche Zukunft haben, hilfreich.

Auch für Studienambitionierte hatte die Berufsfindungsmesse einiges zu bieten: Mehrere Fachhochschulen und Universitäten informierten über ihr Angebot.

Wer sich für einen handwerklichen Beruf interessierte, konnte praktische Eindrücke gewinnen: In der Bauhalle konnten die Besucher bei überbetrieblichen Lehrgängen Zimmerern und Maurern bei der Arbeit über die Schulter schauen.

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