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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Dorfentwicklung: Straßenbauer rücken in Schweewarden an

22.08.2017

Schweewarden Bereits seit dem Jahr 2008 ist über diesen Lückenschluss der Radweg-Verbindung an der viel befahrenen Ortsdurchfahrt in Schweewarden diskutiert worden. Auch wegen der stark verschlissenen Fahrbahn dieses Landesstraßen-Abschnitts gibt es Handlungsbedarf. Die Bürger sind befragt worden. Verschiedene Planungsvarianten sind in Abstimmung mit dem Straßenbauamt in Oldenburg geprüft worden. Jetzt rücken die Straßenbauer an.

 Start Nächste Woche

Noch in dieser Woche wird die Baustelle am Abschnitt der Landesstraße zwischen der Langlütjenstraße und dem Bovinger Tief eingerichtet. Bis Ende Oktober/Anfang November sollen auf der Nordseite ein kombinierter Geh- und Radweg und an der Südseite ein neuer Gehweg entstehen. Zudem soll die Fahrbahndecke erneuert werden.

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 Aufwertung

„Damit wird die Ortsdurchfahrt Schweewarden nachhaltig aufgewertet“, sagt Richard Meyer, Mitarbeiter im Tiefbauamt der Stadt. Gemeinsam mit Marco Fandrich, ebenfalls Mitarbeiter im Tiefbauamt, hat er Gespräche vor Ort geführt und ist sicher: „Die Schweewarder sind zufrieden, dass an diesem Abschnitt ihrer Ortsdurchfahrt jetzt endlich gebaut wird.“

 Halbseitige Sperrung

Während der Bauarbeiten wird die Schweewarder Ortsdurchfahrt in diesem Abschnitt halbseitig gesperrt. Eine Ampelanlage wir installiert. Die Breite der Durchfahrt entlang des Baustellenabschnitts beträgt nur 2,75 Meter. Daher werden Großraumtransporte über Abbehausen nach Butjadingen und umgekehrt umgeleitet.

Anlieger müssen nicht zahlen

Weil dieser Straßenabschnitt keine Erschließungseinheit ist, sondern lediglich ein Zwischenstück, wird die Stadt von den Grundstückseigentümern an der Schweewarder Ortsdurchfahrt nach Abschluss der Straßenbauarbeiten weder Erschließungsbeiträge noch Beiträge nach der Straßenausbau-Beitragssatzung der Stadt kassieren.

Die Grundstücke liegen teilweise tiefer als die Straße. Bei den Bauarbeiten wird aber dafür gesorgt, dass von dem erneuerten Abschnitt der Ortsdurchfahrt kein Regenwasser auf die Hausgrundstücke gelangen kann.

Wie die NWZ am Montag auf Anfrage weiter von Richard Meyer erfahren hat, wird eine Tiefbaufirma aus Brake ab Montag, 28. August, einen Streifen entlang der Nordseite der Landesstraße aufreißen. Ab 4. September wird eine Nordenhamer Firma in etwa zwei Wochen im Erdreich neue Gas- und Wasserleitungen sowie ein neues Stromkabel einbauen. Die bisher an der Südseite befindlichen Versorgungsleitungen müssen Platz machen für eine Verschiebung der Fahrbahn um etwa 1,4 Meter nach Süden.

 2,5 Meter breit

Mit dieser Verschiebung wird der nötige Platz gewonnen für einen 2,5 Meter breiten kombinierten Geh- und Radweg, der auf der Nordseite gebaut wird.

Auf dieser Straßenseite wird der neue vollwertige Geh- und Radweg direkt anschließen sowohl an den in Richtung Waddens führenden Radweg als auch an den bereits vorhandenen Geh- und Radweg an der übrigen Schweewarder Ortsdurchfahrt Richtung Nordenham.

An der Südseite der Ortsdurchfahrt – ebenfalls im Abschnitt zwischen Langlütjen-straße und Bovinger Tief – wird ein neuer 1,6 Meter breiter Gehweg entstehen.

Die Kosten für die neue Fahrbahndecke und die Hälfte der Kosten für Geh- und Radweg übernimmt das Land. Das sind etwa 100 000 Euro.

 Stadt zahlt Anteil

Die Kosten für die andere Hälfte des Geh- und Radweges und für den Gehweg an der Südseite trägt die Stadt. Das sind etwa 130 000 Euro.

Es handelt sich um einen 128 Meter langen Abschnitt der Ortsdurchfahrt. Für die Rad- und Gehwege war der Erwerb kleinerer privater Flächen nötig.

Horst Lohe Nordenham / Redaktion Nordenham
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