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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Ortsdurchfahrt Schweewarden ab 4. November gesperrt

17.10.2019

Schweewarden Ursprünglich sollte der zweite Abschnitt der Ortsdurchfahrt Schweewarden ab Mitte September saniert werden. Dann sollten die Arbeiten Mitte Oktober starten. Jetzt steht fest: Start ist am Montag, 4. November. Das hat die NWZ am Mittwoch von Mario Böschen, Leiter der zuständigen Straßenmeisterei Nordenham, erfahren.

Die Bauarbeiten werden etwa vier bis fünf Wochen in Anspruch nehmen. Wie der Geschäftsbereich Oldenburg der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am Mittwochnachmittag in einer Pressemitteilung präzisiert hat, sollen die Bauarbeiten voraussichtlich bis zum 6. Dezember andauern. Witterungsbedingte Verzögerungen sind jedoch möglich.

Während dieser Zeit wird die Ortsdurchfahrt Schweewarden in diesem Bereich komplett gesperrt.

Es geht um den knapp 400 Meter langen Abschnitt vom Bovinger Tief bis zum Widdersweg (Ortsausgang Richtung Waddens/Burhave).

Eine Umleitung wird ausgeschildert. Sie führt über die Bundesstraße 212 sowie die Landesstraße 860 – über Ellwürden, Abbehausen, Stollhamm und Burhave (und umgekehrt).

Anliegerverkehr ist nur eingeschränkt möglich.

Für den verzögerten Start der Bauarbeiten gibt es nach Angaben von Mario Böschen keinen speziellen Grund. Mit der Verlängerung der Sanierungsarbeiten in der Ortsdurchfahrt Langwarden bestehe kein Zusammenhang, obwohl die Aufträge für beide Ortsdurchfahrten an dieselbe Straßen- und Tiefbaufirma aus Westerstede vergeben worden sind. Allerdings habe sich die Vergabe der Arbeiten für Schweewarden verzögert.

Die Fahrbahn der Ortsdurchfahrt Schweewarden wird grundlegend saniert. Deckschicht, Tragschicht und Unterbau werden erneuert, Bordsteine gerichtet und teilweise erneuert, Rinnsteine und Wasserabläufe ebenfalls erneuert. Regenwasserleitungen werden neu verlegt.

Statt der ursprünglich geschätzten rund 500 000 Euro kostet das alles dem Land nach dem Ergebnis der Ausschreibung etwa 300 000 bis 350 000 Euro.

Wie die NWZ bereits berichtete, sind Bestrebungen gescheitert, zeitgleich den Gehweg auf der Nordseite zu sanieren und zu erweitern, so dass er auch problemlos von Radfahrern genutzt werden kann. Denn die Kosten für diese Weg-Erneuerung hätten anteilig die Stadt und die Anlieger – nach der Straßenausbaubeitragssatzung – aufbringen müssen.

Die Stadt wäre zu einer Kostenübernahme bereit gewesen. Die Anlieger haben sich aber mit großer Mehrheit dagegen ausgesprochen.

Horst Lohe Nordenham / Redaktion Nordenham
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