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Aktualisiert vor 11 Minuten.

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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Der Naschgarten soll nicht nur Insekten schmecken

24.02.2021

Seefeld Anfang 2017, das Müllerhaus war gerade frisch eingeweiht, beschlossen Bärbel Logemann und Cornelia Iber-Rebentisch, das Außengelände der Seefelder Mühle umzugestalten.

Seitdem haben die Erste und die Zweite Vorsitzende des Mühlenvereins – und weitere Ehrenamtliche – jede Menge Arbeit mit dem Projekt gehabt. Sie verhandelten mit der Gemeinde, mit den Nachbarn, vergaben Aufträge, dokumentierten, rechneten ab. „Wenn ich noch berufstätig wäre, hätte ich das zeitlich gar nicht schaffen können“, sagt die ehemalige selbstständige Kauffrau und Mediatorin Bärbel Logemann.

Um einen unverstellten Blick von außen zu bekommen, luden die beiden Frauen im Herbst 2017 Studenten der Fachrichtung Freiraumplanung der Fachhochschule Osnabrück für einen Tag an die Mühle ein; im Frühjahr 2018 bekamen sie fünf Entwürfe, von denen viele Details in den jetzigen Plan einflossen. Bärbel Logemann schätzt den Anteil auf etwa ein Viertel.

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Die ersten Vorarbeiten begannen schon im vergangenen Sommer, als eine Garten- und Landschaftsbaufirma aus Brake die Zufahrten zum Parkplatz auf der Südseite der Hauptstraße anlegte. Das Unternehmen wird auch den Parkplatz selbst mit Vlies und Rasenschotter anlegen.

Bei den Arbeiten für den Parkplatz lernten Bärbel Logemann und Cornelia Iber-Rebentisch den Bauingenieur Herbert Schwennen aus Werlte im Emsland kennen, der den Platz geplant hatte. Schwennen erstellte auch den Plan für das Außengelände und wird als Bauleiter für beide Projekte fungieren.

Noch nicht finanziert sind die Pflanzen, die das Außengelände schmücken sollen. Vorgesehen ist zwischen Müllerhaus und Hauptstraße ein Naschgarten mit heimischen Beerensträuchern und Obstbäumen, an denen sich Besucher laben können. Darin wächst „alles, was Tiere fressen und von hier ist“, sagt Bärbel Logemann. Auch die Café-Frauen werden sich hier bedienen. Dafür hofft der Mühlenverein auf Zuschüsse aus der Bingo-Umweltstiftung, denn aus dem Leader-Topf werden keine Pflanzen finanziert.

Zudem will der Mühlenverein zwei Meter breite Blühstreifen anlegen – am Zaun zum Müllerhaus und wahrscheinlich auch zur Hauptstraße hin.

Henning Bielefeld Stadland und stv. Leitung Redaktion Nordenham / Redaktion Nordenham
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