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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Landfrauen: Selbstbewusst die Gesellschaft mitgestalten

16.01.2015

Mittenfelde Die Landfrauen wollen selbstbewusst die Gesellschaft mitgestalten. Das war die zentrale Botschaft des ersten Neujahrsempfangs, zu dem der Kreisverband am Mittwochabend in die Mittenfelder Diele geladen hatte. 80 Gäste kamen.

Die Kreisvorsitzende Annegret Schildt, Hammelwarder Außendeich, begrüßte sie. Dem Kreisverband gehören 2000 Landfrauen in 15 Ortsverbänden von Butjadingen bis Neuenkoop an. Nur jede vierte organisierte Landfrau ist Bäuerin.

Wie groß die Bandbreite ist, machte eine kurze Vorstellungsrunde deutlich. Die stellvertretende Vorsitzende Ute Cornelius, Klein Tossens, ist gelernte Hotelfachfrau und führt seit 26 Jahren mit ihrem Mann Henning einen Bauernhof. Heike Barre, Vorsitzende des Seefelder Vereins, ist gelernte Bankkauffrau und arbeitet heute in einer Gärtnerei und im Mühlencafé. Gisela Schröder hat kaufmännische Angestellte gelernt und ist heute in der Braker Stadtverwaltung tätig. Berna Heinemann, Moorriem, ist gelernte Kinderkrankenschwester und seit 17 Jahren in der Landwirtschaft tätig. Annegret Blankemeyer, Berne, hat den Beruf der landwirtschaftlich-technischen Angestellten erlernt und ist seit 21 Jahren „als Hausfrau, Mutter und Bäuerin tätig“, wie sie sagte.

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Sie alle schätzen die guten Verbindungen, die sie in den Landfrauen-Organisationen aufbauen können.

Dass die Landwirtschaft dennoch eine große Rolle spielt, zeigte der kleine Vortrag von Anne Sager aus Dalsper. Sie leitet den Arbeitskreis aktive Bäuerin und stellte das Jahresprogramm vor, dass von Sicherheit für Kinder auf dem Bauernhof bis zu einem Rückenvortrag reicht.

Annegret Schildt machte deutlich, dass die Landfrauen auch ein politischer Faktor sind: Ihre Unterschriften trugen dazu bei, die Mütterrente und die Pflegezeit für Angehörige durchzusetzen. Eine weitere Forderung nannte ihre Stellvertreterin Inge Hayen, Dalsper: Hauswirtschaft soll ein Schulfach werden. Nur so könne es gelingen, Wissen über und Wertschätzung für Lebensmittel zu erhalten.

Grußworte sprachen Landrat Thomas Brückmann und Bürgermeister Klaus Rübesamen. Leader, das EU-Förderprogramm für den ländlichen Raum, stellte Meike Lücke vom Regionalmanagement „Wesermarsch in Bewegung“ vor. Wenn die Wesermarsch in die neue Förderperiode bis 2020 aufgenommen wird, wollen sich auch die Landfrauen beteiligen – mit einer Radstrecke zu den wichtigsten Orten der Milcherzeugung.


NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwz.tv/wesermarsch 
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Henning Bielefeld Stadland und stv. Leitung Redaktion Nordenham / Redaktion Nordenham
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