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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Vereine: Siedler warten Verwaltungsgerichtsurteil ab

07.04.2014

Rodenkirchen Mit dem Abwasserabgabebescheid des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes (OOVW) beschäftigte sich der Vorstand der Siedlergemeinschaft Rodenkirchen in den vergangenen Monaten sehr intensiv. Vorsitzender Martin Landwehr ließ den Bescheid beim Landesverband Wohneigentum Niedersachsen prüfen und holte sich juristischen Rat.

Dort erfuhr er auch, dass es bereits ähnlich gelagerte Urteile gibt, die zugunsten der Bürger ausfielen. Die Gemeinde Stadland ist in dieser Sache ebenfalls aktiv geworden und hat eine Musterklage beim Verwaltungsgericht Oldenburg eingereicht. „Wir müssen nun abwarten, was passiert. Es ist noch alles offen“, erklärte Martin Landwehr während der Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Friesenheim.

Zwei Mitglieder klagten zudem beim Verwaltungsgericht Oldenburg gegen die Gebührenordnung beim Ausbau der Langen Straße und der Friesenstraße im Rahmen der Dorferneuerung. Martin Landwehr erklärte, dass das Verfahren zunächst ruhen werde, bis beim Oberverwaltungsgericht in Lüneburg das Urteil für eine dort vorliegende Klage gefällt sei.

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Im Jahresbericht blickte Martin Landwehr auch auf die Aktivitäten zurück. Für große Freude sorgte der 1. Platz beim Marktwagen-Wettbewerb anlässlich des Roonkarker Marts. Das Motiv der Siedler befasste sich ebenfalls mit dem Abwasserabgabenbescheid des OOVW und zeigte ein großes 3,90 Meter hohes Motiv mit Toilette, bei dem 16 000 Papierrosen verarbeitet wurden. Die Mitglieder beschlossen, auch in 2014 wieder mit einem Marktwagen an dem Umzug teilzunehmen.

Der Laternenumzug mit der Dorfgemeinschaft Absen musste leider wegen zu geringer Beteiligung ausfallen. Martin Landwehr hoffte, dass mit dem neu gewählten Vorstand wieder eine Belebung des Laternenlaufes stattfinden werde.

Bei den Vorstandswahlen wurden der Vorsitzende Martin Landwehr, sein Stellvertreter Klaus Hadeler, der Kassenwart Uwe Rastätter und die Schriftführerin Jane Oberfeld in ihren Ämtern bestätigt. Zum Festausschuss gehören weiterhin Petra Hessenius, Manuela Landwehr und Helga Ricklefs.

Der Kreisgruppenvorsitzende Rainer Zon berichtete unter anderem von einem neu eingerichteten Rechtsmittelfond im Landesverband, für den je ein Euro der Mitgliedsbeiträge eingezogen werden. Zurzeit zählt der Landesverband 47 000 Mitglieder. Erstmalig kann der Rechtsmittelfond im Jahre 2016 angezapft werden, um die Mitglieder in Rechtsfragen zu unterstützen. Aus diesem Grund beschloss die Versammlung auch eine Beitragserhöhung von 31,20 Euro auf 36. Euro für die 185 Mitglieder. Für das Zeltlager am Alfsee wird es dennoch für jedes Kind einen Zuschuss in Höhe von 16 Euro geben.

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