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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Dorfentwicklung: Wendehammer ist kein Thema mehr

10.10.2019

Sillens Der Bebauungsplan, in dem es um das geplante Neubaugebiet in Sillens geht, muss zum dritten Mal öffentlich ausgelegt werden. Der beim Landkreis angesiedelte Untere Denkmalschutzbehörde gefiel der vorgesehenen große Wendehammer nicht. Also musste neu geplant werden. Der geänderte Bebauungsplan liegt bis zum 28. Oktober im Rathaus in Burhave öffentlich aus.

Nachdem Änderungsvorschläge aus der zweiten Auslegung zur Oberflächenentwässerung sowie zur Höhenfestsetzungen und zum Denkmalschutz in den Planentwurf eingearbeitet worden waren, schlug die Denkmalschutzbehörde nun eine Änderung der verkehrlichen Erschließung vor. Die Straßenanbindung der sieben Grundstücke auf dem 1,4 Hektar großen Areal des ehemaligen landwirtschaftlichen Betriebes zwischen Burwischweg, Ringweg und der Straße Auf der Wurth ist ein Dauerthema.

Die Anbindung der Einzelgrundstücke über die umgebenden Straßen scheiterte daran, dass der Ringweg ein privater Genossenschaftsweg ist. Die danach vorgeschlagene Lösung mit einer Stichstraße mit großem Wendehammer für Feuerwehr und Müllfahrzeuge stieß allgemein auf Ablehnung – zur Freude aller Beteiligten auch bei der Denkmalbehörde.

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Um die Bodenversiegelung so gering wie möglich zu halten, schlugen die Denkmalschützer vor, die Wendeanlage entfallen zu lassen. Stattdessen sieht der Plan jetzt einen Wende-Bereich vor, der zugleich als Einfahrt zu einem Grundstück dienen kann. An der Einmündung der Planstraße in den Burwischweg soll ein Müllsammelplatz angelegt werden.

„Dieser Entwurf verbessert die Situation deutlich“, meint Axel Linneweber. Der Leiter des Bauamts der Gemeinde hofft, dass das Vorhaben der CT Immo GmbH, vertreten durch Investor Christoph Geil aus Coldewärf, bereits am 21. November auf die Tagesordnung des Planungsausschusses kommt. Dann könnte der Gemeinderat in seiner Sitzung am 12. Dezember endlich grünes Licht geben.

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