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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Solidargemeinschaft ist nicht ausgestorben

01.04.2020
Betrifft: Artikel über die Nachbarschaftshilfe Rodenkirchen (NWZ vom 28. März)

Jede Familie hat eine Geschichte um diese Krise, jeder Haushalt seine Art und Weise, wie damit umgegangen wird. Daher finde ich es immer wieder interessant, solche Berichte zu lesen, weil sie die momentane Stimmung wiedergeben. Und vor allem, wenn solche Ideen in die Tat umgesetzt werden.

Denn nach dieser Krise wird nur wenig so sein, wie es zuvor war. Menschen und Institutionen werden sich ändern. Müssen.

Es muss zugleich auch ein Umdenken geben, wie wir alle mit unseren Ressourcen umgehen oder bisher umgegangen sind. Es gibt viel zu überdenken und noch mehr gilt es, daraus unsere Lehren zu ziehen.

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Jeder für sich, aber auch wir alle als Teil der Gesellschaft. Teil einer Solidargemeinschaft. Viele kannten diesen Begriff bis vor wenigen Wochen kaum oder gar nicht. Ich zum Beispiel bin mir sicher, dass der Wert einer Gemeinschaft durch diese schweren Zeiten gestärkt werden wird und es einen Umschwung, weg vom Egoismus der letzten Jahre geben wird.

Sichtbar ist das für mich grade auch an der überwältigenden Hilfsbereitschaft vieler, die trotz drückender Stimmung derzeit, vor allem auch auf unterster, regionaler Ebene, anderen Menschen Unterstützung anbieten. Und somit jeden Tag ein bisschen mehr Sonne in unser aller Herz lassen.

Daraus schöpfe ich dieser Tage wirklich ganz viel Kraft und Mut und ich glaube, damit stehe ich durchaus nicht alleine. In Zeiten von drohenden Pleiten, wegbrechenden Einkünften, Kurzarbeit, Existenzängsten und versprochenen Hilfspaketen, können wir jeder für uns und andere ein Beispiel dafür sein, dass sowas wie eine Solidargemeinschaft nicht ausgestorben ist, sondern überall im Land täglich gelebt wird.

„Alle für einen, einer für alle“. Wie oft haben wir uns und Freunden das früher geschworen? Jetzt – jetzt ist die Zeit, diesen „Schwur“ einzulösen. Fang an!

David Zivku Rodenkirchen

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