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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Spannende Berufe im Blick

26.09.2014

Lemwerder 80 Ausbildungsplätze zu vergeben: Dieses Angebot ließen sich am Donnerstagmorgen Hunderte Schüler aus Berne und Lemwerder nicht entgehen. Auf der Jobbörse des Fördervereins der Feuerwehr waren 25 Unternehmen und Betriebe aus der Umgebung vertreten und informierten über 46 Ausbildungsberufe. Den Schülern standen dabei an den einzelnen Ständen die Azubis direkt Rede und Antwort, wie Michael Hilfers (19) und Janis Kowalewski (17).

Feuerwehr wirbt

Sie absolvieren eine Ausbildung als Konstruktionsmechaniker im Schiffbau und zum Industriemechaniker Anlagen- und Maschinenbau bei der Werft Abeking & Rasmussen. „Können wir nur weiterempfehlen“, loben sie. „Wir haben eine tolle Ausbildungswerkstatt für die Grundlagen und dann geht es gleich in die Produktion und auf die Yachten.“ Dieter Schnittjer, beim Förderverein der Feuerwehr für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig, blickt sich derweil zufrieden um. „Wir wollen hier natürlich auch für die Feuerwehr selbst werden“, sagt er. „Wenn sich am Ende ein Jugendlicher bei uns engagiert, ist das schon ein Erfolg.“

Duale Ausbildung

Zufrieden mit der Resonanz auf die Messe – 290 Jugendliche tummeln sich in der Fahrzeughalle – zeigen sich auch die Unternehmer. Uwe Drees ist Geschäftsführender Gesellschafter der Firma G&M Automation aus Ganderkesee. „Ich halte hier heute einen Vortrag über unser Konzept der dualen Ausbildung“, erzählt er. Die Kombination aus Ausbildung und Studium an einer Fachhochschule bietet seine Firma schon seit über zehn Jahren an. Ein Drittel der Kosten tragen die Auszubildenden selbst. Beide Seiten profiteren: Auf die angehenden Bachelor-Ingenieure wartet ein sicherer Arbeitsplatz, die Firma kann sich auf gut eingearbeitete Berufsanfänger verlassen.

An den bunten Ständen in der Halle sammeln die Schülerinnen und Schüler Informationen über die vielen verschiedenen Ausbildungsberufe. Dabei hilft ihnen ein Fragebogen, die Details der Lehrzeit in den Unternehmen zu erfahren, etwa wie viele Berufsschultage eingeplant sind.

Zum ersten Mal konnten die Besucher sich über ein Internetportal direkt bei den Unternehmen anmelden und einen Gesprächstermin ausmachen. „Das bereitet die Jugendlichen auch schon ein Stück auf die Arbeitswelt vor. Sie machen einen festen Termin aus, an den sie sich dann auch halten müssen“, erklärt Dieter Schnittjer.

Friederike Liebscher Berne/Lemwerder / Redaktion Brake
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