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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Naherholung: Spaziergang auf alter Bahntrasse

21.01.2017

Brake Seit Jahrzehnten schon wird die alte Bahnstrecke Brake-Oldenburg nicht mehr genutzt. Nachdem der Personenverkehr bereits 1961 eingestellt worden war, folgte ab den 1970er Jahren auch ein Rückbau einzelner Abschnitte. 1989 schließlich wurde auch der Güterverkehr zwischen Brake und Großenmeer eingestellt.

Und da an eine Reaktivierung der Strecke nicht zu denken ist, möchte die Wählergemeinschaft Brake das Gelände, auf dem die Gleise noch liegen, in Teilen anders nutzen: „Die WGB schlägt vor, diese alte Trasse in den Braker Stadtwald zu integrieren und den vorhandenen Damm als Spazierweg von der Schopenhauerstraße bis zum ,geduldeten‘ Übergang der ungenutzten Gleise von den Schrebergärten zur Dürerstraße herzurichten“, heißt es in einem Antrag der Fraktion an die Stadt Brake. Die zur Querung der „Nördlichen Rönnel“ noch existierende Eisenbahnbrücke möchte die WGB umbauen und so für Fußgänger und Radfahrer nutzbar machen.

Für Fraktionsvorsitzende Dr. Gesa Hansen hätte eine solche Lösung gleich mehrere Vorteile: Braker Bürger und vor allem Kinder – insbesondere die, die Einrichtungen der Lebenshilfe besuchen – sowie Bewohner des „Christophorus Hauses“ würden von einer Erweiterung des Stadtwalds profitieren. Zudem werde eine neue Wegführung in die Innenstadt geschaffen. Und schließlich könne die Stadt zur Verbesserung des Stadtklimas beitragen.

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Auch Überlegungen zur Finanzierung hat sich die WGB bereits gemacht: Sie schlägt vor, die zu erwartenden Gelder aus der Kompensation für die Windenergieanlagenparks Golzwarder Wurp und Hammelwarder Moor für die Erweiterung des Stadtparks zu verwenden.

Markus Minten Leitung / Lokalredaktion
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