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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Landwirtschaft: Stahlkühe liefern Informationen

27.03.2017

Köterende Längst habe sich das romantische Bild der Landwirtschaft, das ein Großteil der Bevölkerung in den Köpfen habe, gewandelt. Tatsächlich habe sich das Tierwohl im Laufe der Zeit in den hiesigen Betrieben deutlich erhöht, betonte Rainer Mönnich auf der Jahreshauptversammlung des Ortslandvolks Köterende. Es sei wichtig und eine große Aufgabe, den Menschen näher zu bringen, was die Landwirtschaft heute mache. Selbst wenn es einige schwarze Schafe gebe – wie in allen anderen Branchen auch –, haben mindestens 90 Prozent der Landwirte nichts zu verbergen. Ehrlich alles sagen und erklären, appellierte der Vorsitzende an seine Berufskollegen. Nichts sagen, sei hingegen das Schlechteste für ein friedliches Miteinander.

In Friesland wird in diesem Jahr erstmalig für Radfahrer eine „Milch-Kuhl-Tour“ angeboten. Lebensgroße Stahlkühe an der Straße weisen nicht nur den Weg, sondern liefern den Ausflüglern mit QR-Codes viele Informationen rund um die Milch. Auch in der Wesermarsch werde über so etwas nachgedacht, berichtete Mönnich weiter.

Statt drei, wird das Ortslandvolk Köterende mit aktuell 94 Mitgliedern künftig nur noch zwei Stimmen im Kreis haben, bedauerte Schriftführer und Kassenwart Egon Koopmann in seinem Bericht. Viele Vorteile biete eine Mitgliedschaft, motivierte Mönnich die Anwesenden, Werbung zu machen, damit die Ortsgruppe nach vielen Sterbefällen wieder wachse.

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Weitaus erfreulicher waren da die Ehrungen, die es zu feiern gab: Seit 15 Jahren engagieren sich Heiko Hohnholz, Carsten Wichmann, Thomas Müller und Holger Wenke als Vertrauensleute im Verein. Ebenso lange ist es her, dass Rainer Mönnich den Vorsitz im Ortslandvolk übernahm.

Nach einem gemeinsamen Essen lieferte Dr. Vincent Bauer, Fachreferent der Landwirtschaftsklammer, einen Bericht über die Lage am Milchmarkt. Die sei zweigeteilt. Während die Preise für Käse oder Butter stabil seien, befänden sich die für Milchpulver aufgrund der vollen Lager in einer Krisenphase.

Das Projekt „Inno4grass“ stellte seine Frau Amelie Bauer vor. Die Mitarbeiterin der Feldversuchsstation Ovelgönne hat den Iren, die Marktführer in der Grünlandbewirtschaftung sind, auf die Finger geschaut und gab die gewonnen Erkenntnisse an die Berner Landwirte weiter.

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