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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Milchwerk: Aufschwung mit Baby-Nahrung

26.04.2018

Strückhausen Zum Gruppenbild postiert sich der neu gewählte Betriebsrat des Milchwerks Strückhausen vor der neuen DMK Pförtner-Loge, die sich noch in Bau befindet. „Wir sind für zwei Jahre gewählt und haben jetzt jede Menge zu tun“, sagt die 1. Vorsitzende Christine Kuhlmann, im Gespräch mit der NWZ.

Und das hat einen ganz einfachen Grund: Das Milchwerk, das seit dem 31. Mai 2016 komplett umgebaut wird, wird schon bald seinen Betrieb als DMK Baby Standort aufnehmen. „Vermutlich ab Herbst wird hier Babynahrung abgefüllt“, freut sich der 2. Betriebsratsvorsitzende Wilfried Wefer.

Nach dem derzeitigen Stand der Dinge sei bis Ende des Jahres 2019 damit zu rechen, dass am Standort Strückhausen 190 bis 200 Mitarbeiter beschäftigt sind. „Wir werden das Projekt DMK Baby begleiten. Arbeitszeiten, Einstellungen, Schichtsysteme sind zu klären. Die Rückführung der zeitversetzten Mitarbeiter hat längst begonnen“, sagt Christine Kuhlmann.

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Neue Chancen

Für die Gemeinde Ovelgönne, die Wesermarsch und die gesamte Region sind das sehr gute Nachrichten. Deutschlands größte Molkereigenossenschaft DMK (Deutsches Milch-Kontor) investiert einen dreistelligen Millionenbetrag in den Standort, der eine überaus wechselhafte Geschichte erleben musste.

Rückblick: Unter dem Namen Botterbloom arbeiteten Mitte der 90er Jahre bis zu 700 Angestellte in Strückhausen. In den Jahren 2011 und 2012 drohte dann zeitweise sogar das völlige Aus für den Traditionsstandort.

Am 22. August 2012 berichtet die NWZ, dass dies zum Glück verhindert werden kann. „Wir alle sind froh und erleichtert, dass die für Ende 2012 geplante Schließung des Standorts vom Tisch ist“, sagt der damalige Betriebsratsvorsitzender Rolf Tönjes, als er aus einer wohl historischen Betriebsversammlung aus dem Gebäude an der Strückhauser Straße 64-68 kommt. Damals konnten alle 58 Arbeitsplätze am Standort gesichert werden. Jetzt gibt es ganz neue und erfreuliche Perspektiven für den Standort Strückhausen.


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Hans-Carl Bokelmann Jade/Ovelgönne / Redaktion Brake
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