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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

RETTUNGSWACHE: „Versorgung bleibt gesichert“

25.02.2009

BRAKE Die Kreisverwaltung hält an der Verlegung der Rettungswache Mitte auf das Gelände der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) zum Jahresende fest. „Die Wirtschaftlichkeit spricht für den neuen Standort“, sagte Landrat Michael Höbrink am Dienstag. Die Sicherheit der notärztlichen Versorgung werde dadurch „in keinster Weise gefährdet“.

Die Nutzung der landkreiseigenen Liegenschaft sei deutlich günstiger als wenn – wie bisher – Räumlichkeiten am St.-Bernhard-Hospital gemietet werden müssten. Und eine neue Halle für die Fahrzeuge müsste auf jeden Fall gebaut werden – an beiden Standorten.

Bei der Verlegung der Rettungswache werde „der gesetzlich vorgeschriebene Standard“ eingehalten, betonte der Landrat. Höbrink: „Die Qualität der Besetzung bleibt gleich. Die Versorgungssicherheit steht obenan“. Wenn die Rettungswache vom St.-Bernhard-Hospital an die FTZ verlegt wird, dann werden dort 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr Notärzte ihren Dienst versehen, die von der Notärzte Nord GmbH vermittelt werden, erläuterte Dr. Thomas Schwarzbach, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst des Landkreises. Die Kosten pro Stunde für den Notarzt seien für den Landkreis als Träger des Rettungsdienstes immer gleich, egal ob der Arzt in der Rettungswache sitze oder zwischendurch im Krankenhaus mitarbeite.

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Die Notärzte Nord GmbH werde mit einem (freien) Mitarbeiterstamm von rund 50 bis 60 speziell ausgebildeten Notärzten die Notfallversorgung im gesamten Landkreis von den drei Standorten aus wie bisher sicherstellen, so Schwarzbach.

Die Verlegung der Rettungswache wurde im November im Fachausschuss und im Dezember im Kreisausschuss einstimmig beschlossen, sagte Bereichsleiter Karl-Heinz Röben. Dennoch werde es noch ein Gespräch mit der Hospital-Leitung und den Notärzten über eine mögliche „Zwitterlösung“ wie in Nordenham geben. Seit 2004 sitzt der Notarzt in Ellwürden, nur noch der Rettungswagen ist am Krankenhaus stationiert. In Brake wäre die umgekehrte Lösung denkbar: Der Notarzt bleibt weiter am Hospital stationiert, der Rettungswagen an der FTZ

Torsten Wewer Elsfleth / Redaktion Brake
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