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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Einweihung: Viele Helfer lassen den Festakt zum Erlebnis werden

18.09.2010

LANGWARDEN Etliche Helfer sorgten dafür, dass die Einweihung der Skulptur „Turmbau zu Babel? – Die Hütte Gottes bei den Menschen!“ zu einem Erlebnis wurde. So stimmte die Schweier Trommelgruppe um Pastorin Heike Jakubeit die Gäste, die langsam den Schafstall in Feldhauserderch füllten, musikalisch auf den Festakt ein.

Pastor Hartmut Blankemeyer von der Kirchengemeinde Langwarden begrüßte die Besucher und bedankte sich für die Gastfreundschaft der Deichschäferei Plümer an diesem besonderen Tag. Der Gottesdienst wurde begleitet von Organist Sören Suhr. Die Verse 1 bis 9 der Genesis von der Erschaffung der Welt verlas der plattdeutsche Autor Klaus Wessels aus Rodenkirchen zunächst auf Plattdeutsch. Sie wurden anschließend von Frank Klimmeck, Kreispfarrer Walter Janßen, Edith Duvieuxbourg vom Freundeskreis Petit Caux, Lehrer Torsten Lange, Pastorin Heike Jakubeit, Konfirmand Björn Meyer, Meike von Fintel und Peter Schramm in griechisch, lateinisch, polnisch, englisch, portugiesisch, luther-deutsch, hochdeutsch und hebräisch verlesen.

Auf dem großen Plateau an der Skulptur wurden die Schöpfungspsalme 104 und 105 von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen verlesen, die an der Gestaltung und an der Fertigstellung des Kunstwerks beteiligt waren. Meike Lücke von der Wirtschaftsförderung Wesermarsch, Esther Haas vom Kreisjugendring, Gestalterin Sylja Wessels, Klimmecks Assistent Horst Langner, Monika Libera von der Firma Herdejürgen & Harmsen, Frank Passoth von der Firma Matthäi, Konfirmand Björn Meyer, Acecya Aycicege vom Refugium Brake, Gerd Steegen von der Ziegelei Uhlhorn, Hans-Gerd Hansing von der Firma Metallbau Fechner und Hans Naujoks von der Firma Struß trugen je einen Vers vor.

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Zwischen den Versen sorgten die Kinder des Butjenter Speelwarks an den Stelen mit Holzschlägeln für akustische Akzente. Der kleine Kinderchor stimmte auch beim abschließenden Lammessen im Schafstall, an dem rund 70 Gäste teilnahmen, einige Stücke an. Zudem unterhielt das Quartett „Musica Butjensis“ die Gäste.

Bisher wurde auf dem Plateau nur eine Probeinstallation mit Versen der Genesis an einem der sieben noch zu errichtende Hörstühle installiert, um den Besuchern einen Eindruck der späteren Klanginstallation zu vermitteln. Die muss erst noch mit Hilfe von Spenden finanziert werden.

Rolf Bultmann Nordenham / Redaktion Nordenham
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