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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Leidenschaft: Vom Mofa zum rasanten Chopper

10.02.2011

BRAKE „Mein großer Traum ist es, einmal auf der berühmten Biker-Strecke, der Route 66, in den Vereinigten Staaten zu fahren“, verrät der 63-jährige Friseurmeister Herbert Gloger seinen Herzenswunsch. Auf Nachfrage der NWZ  schildert er seine Erinnerungen an die Zeit der motorisierten Fahrräder: „Das war eine schöne Zeit. In den 70ern und 80ern habe ich mit meinen Kumpels auf dem Mofa gerne größere Tagestouren unternommen.“

Leidenschaft für PS

Gloger gehört zu denjenigen, die ihre Jugend auf dem Sattel eines Mofas verbracht haben. Der Braker Friseurmeister berichtet: „Ich bin mit einem Mofa von Kreidler angefangen. Danach war ich schnell an mehreren Pferdestärken interessiert. Vor 17 Jahren habe ich mir dann einen dunkelblauen Chopper ,Shadow’ von der Marke Honda zugelegt.“ Von Kindesbeinen an sei sein Interesse für Kraftzeuge sehr ausgeprägt, erzählt Gloger.

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Die meisten Mofa-Fahrer waren und sind Jugendliche. Die Braker Realschullehrerin Andrea Betke bietet eine Mofa-AG für Neuntklässler an. Halbjährlich bereitet sie rund 15 bis 20 Schüler auf die Prüfung vor, so dass die Jugendlichen am Ende des Schulhalbjahres ihre Mofa-Prüfung ablegen können.

In Deutschland liegt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit bei 25 Stundenkilometern. Klaus Lücke, Leiter des Einsatz- und Streifendienstes des Polizeikommissariats Brake, weiß, dass es immer wieder Fälle von manipulierten Mofas gibt: „Teilweise wurden die motorisierten Fahrräder so frisiert, dass sie 80 Stundenkilometer fahren können.“

Versicherungsschutz

Wichtig sei, dass die Mofas versichert sind. Am 1. März stehe der Kennzeichenwechsel für dieses Jahr an, erinnert Klaus Lücke.

In Brake geht der Trend zum Roller, beobachtet Albert Hoppe, der Inhaber der Motorrad-Box in Brake. Er beurteilt die Nachfrage nach Mofas so: „In den 70er Jahren boomte das Geschäft mit den Mofas. Heutzutage sind Roller viel gefragter.“ Er meint: „Es gibt Liebhaber der alten motorisierten Fahrräder, die sich aber auch freuen, dass sich die Technik weiter entwickelt hat.“

Evelyn Eveslage Wardenburg / Redaktion Wardenburg
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