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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

KLEINGÄRTNER: Vorstand mahnt mehr Zusammenhalt an

02.02.2008

BRAKE Nach sechs Jahren Tätigkeit stellte Hans-Joachim Thiele auf der Jahreshauptversammlung des Kleingartenvereins Dreieck sein Amt als erster Vorsitzender zur Verfügung. Er stehe aber weiterhin hilfreich zur Seite, betonte Thiele, da er ja nur das Amt und nicht seinen Garten abgeben würde.

Zum neuen ersten Vorsitzenden wurde Wolfgang Vieth gewählt. Ihm stehen Detlef Friedrich (2. Vorsitzender), Heike Hollmann (1. Schriftführerin), Rolf Müller (2. Schriftführer), Jürgen Lazarewski (Arbeitswart), Willi Fuhrken (Stromwart), Hans-Dieter Bohlken (1. Wasserwart), Kunart Herbarg (2. Wasserwart), Frank Preuß (Wegewart), Christiane Preuß (Festausschuss) sowie Gunhild Völkers (Pressewartin, Versicherungen) zur Seite.

Die Wahlen gingen zügig und nahezu einstimmig „über die Bühne“. Da auch Ingrid Köbernick nicht mehr als 1. Kassenwartin zur Verfügung stand, musste das Amt neu vergeben werden. Die Aufgabe übernahm schließlich Otto Rebink, zweiter Kassenwart bleibt Rudolf Thoms.

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Der scheidende Vorsitzende dankte allen Vorstandsmitgliedern, den Fachwarten und allen freiwilligen Helfern.

Detlef Friedrich, der zweite Vorsitzende, hatte in der Versammlung noch einmal eindringlich an die Mitarbeit aller Ehrenamtlichen appelliert. „Es sollte allen bewusst werden, dass wir auf Dauer für eine ehrenamtliche Tätigkeit nur noch Gartenmitglieder finden, wenn wir bereit sind, gemeinsam Ziele zu erreichen“, erklärte Friedrich. Dieses aber müsse „ohne persönliche Anfeindungen“ geschehen. Natürlich dürfe und müsse Kritik sein, um eine kontinuierliche Vorstandsarbeit zu unterstützen, aber diese müsse sachlich sein, unterstrich Friedrich. Deshalb bat er die Mitglieder, sich „mit neuen Ideen und Fähigkeiten in den Verein einzubringen“ und dabei für ein „gutes Vereinsklima“ zu sorgen. Konflikte sollten mit dem Nachbarn und dem Vorstand „direkt und persönlich“ geklärt werden.

Beim Engagement für die Vereinsarbeit müsse man sich ja nicht gleich in den Vorstand wählen lassen, warb Friedrich um mehr Beteiligung der Vereinsmitglieder. Aber vielleicht mal mithelfen bei der Organisation eines Gartenfestes, oder sich speziell um Neumitglieder oder Migranten zu kümmern, seien ebenfalls sehr wichtige Aufgaben. Friedrich: „Der Verein, das sind nicht die anderen, sondern das sind wir alle. Wenn ein jeder sich dieses mehr zu Herzen nimmt, geht es uns allen gut.“

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