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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Liebe zum Material ist die Basis

24.08.2018

Wesermarsch „Toi, toi, toi für die nächsten Jahre“, wünschte Jan Wachtendorf den neuen Auszubildenden des Tischlereihandwerks. Während des Berufsschulunterricht im Berufsbildungszentrum in Brake wurde das erste Lehrjahr durch den Obermeister der Tischler-Innung Udo Klostermann, seinen Stellvertreter Bernd Brüning und Lehrlingswart Jan Wachtendorf, Stefanie Seyfarth von der Kreishandwerkerschaft sowie BBS-Schulleiter Lars Otten im Beisein ihres Englischlehrers und weiterer Lehrkräften am Donnerstag herzlich begrüßt.

Die Liebe zum Material sei die grundlegende Basis, gab der Lehrlingswart der Berufsschulklasse den Jungtischlern mit auf den Weg. „Sie haben einen unglaublich vielfältigen Beruf gewählt, in dem Sie nicht nur mit dem klassischen Werkstoff Holz, sondern auch mit Kunststoff, Furnieren, Glas und Metall zu tun haben werden“, führte Obermeister Klostermann weiter aus.

Stefanie Seyfarth sprach angesichts von 17 Azubis von einer großen Klasse. Sie versprach dem Nachwuchs, in der Ausbildungszeit jede Menge zu lernen. Damit die Wiedererkennung der neuen Azubis klappt, brachte die stellvertretende Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft einheitliche T-Shirts mit dem Aufdruck „Born2BTischler“ mit: „Damit präsentieren Sie die Tischler-Innung.“

Außerdem gab es für das erste Lehrjahr noch einen Ausblick in die Zukunft. „Wir freuen uns schon darauf, wenn Sie in drei Jahren Ihre Gesellenstücke der Öffentlichkeit präsentieren werden. Die Tischler-Innung wird dafür eine Ausstellung im Famila-Center Brake organisieren“, so Wachtendorf, bei der die zukünftigen Gesellen ihren Nachfolgern zeigen werden, was sie in den drei Jahren Ausbildungszeit lernen werden. „Und spätestens bei dieser Gelegenheit werden Sie viele weitere Kollegen aus der Wesermarsch kennenlernen. Die Stimmung während dieser Ausstellung hat immer ein bisschen was von einem Klassentreffen“ fügte Wachtendorf schmunzelnd hinzu. „Manche Gesellenstücke hauen einen um“, weiß Seyfarth zu berichten.

Klostermann verwies noch einmal darauf, dass das Handwerk goldenen Boden habe und appellierte an die Auszubildenden, nach der Lehrzeit in der Wesermarsch zu bleiben: „Viele Betriebe werden in den nächsten Jahren übergeben.“

Niklas Grönitz
Volontär, 1. Ausbildungsjahr
NWZ-Redaktion
Tel:
0441 9988 2003
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