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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Wirtschaft in der Wesermarsch: Glasfaseranschluss bis ins Haus

12.05.2021

Wesermarsch Mit dem Zuschlag an die EWE TEL kann der Breitbandausbau in der Wesermarsch fortgeführt werden. Die noch unterversorgten Adressen („weiße Flecken“) sollen dann laut Kreisverwaltung mit schnellerem und besserem Internet versorgt werden.

Nicht nur Homeoffice und Homeschooling haben laut Kreisverwaltung in den vergangenen Monaten gezeigt, wie wichtig eine gute Internetversorgung ist. Während in den Siedlungsgebieten die Versorgung gut ist und die Bürger zwischen verschiedenen Anbietern wählen können, werde jetzt auch der zuweilen noch rückständige ländliche Raum durch den geförderten Breitbandausbau mit einer hohen Internet-Bandbreite profitieren. Auch die noch nicht versorgten Gewerbetreibenden in den Gewerbegebieten werden einbezogen.

Alle auszubauenden Adressen, egal ob privat oder gewerbliche, werden im Rahmen des geförderten Ausbaus, den der Landkreis abermals für die neun kreisangehörigen Kommunen vornimmt, einen kostenfreien Glasfaseranschluss bis ins Haus bekommen können. „Zurzeit befinden wir uns zusammen mit unserem Ausbaupartner EWE TEL in der sogenannten Feinplanung. Nach dessen Freigabe kann der Ausbau auch baulich starten. Wir gehen derzeit von einem Baustart im 3. Quartal aus“, so Matthias Sturm als zuständiger Projektleiter für den Breitbandausbau im Landkreis Wesermarsch.

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Fast 3000 private Adressen mit über 600 Kilometern Glasfaserleitungen können versorgt werden. Der Ausbau soll innerhalb von drei Jahren komplett abgeschlossen sein. „Ich bekomme regelmäßig Anfragen zur Breitbandversorgung und Fragen, ob man vom Ausbau des Landkreises profitiert. Hierzu werden wir demnächst auch wieder eine Kartendarstellung auf unserer Homepage zur Verfügung stellen“, so Matthias Sturm weiter. Bürger könnten dann erkennen, ob sie dabei sind.

Der Landkreis trägt an dem Breitbandausbau einen finanziellen Eigenanteil von über 11,5 Millionen Euro. Auch die neun Kommunen sind mit einem Gesamteigenanteil von fast 6 Millionen Euro beteiligt. Förderzusagen vom Bund und Land liegen laut Matthias Sturm vor. Der Zuschuss liegt nach seinen Worten bei rund 29 Millionen Euro. Auskünfte erteilt der zuständige Projektleiter beim Landkreis Wesermarsch, Matthias Sturm, unter breitband@lkbra.de sowie unter Telefon   04401/927 384.

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