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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Energie: Windparkplan sorgt für Unmut

06.05.2014

Bollenhagen Der Widerstand gegen den geplanten Windpark Bollenhagen wächst. Gut 40 Interessierte versammelten sich jetzt im Gasthof „Jabben“, um eine Bürgerinitiative zu gründen, die sich intensiv mit dem Thema befasst. Die in der Versammlung gewählten Jader Knut Brammer, Bernd Wefer und Thorsten Schmidt sowie der Mentzhauser Falk Paulat wurden beauftragt, Gespräche mit den Vorsitzenden der im Rat vertretenden Fraktionen und Gruppen zu führen.

In Kurzvorträgen ging man auf den Stand der Planungen ein. Wefer erläuterte anhand von Fotos die Artenvielfalt des rund 130 Hektar großen Gebiets. Wefer wies darauf hin, dass von Seiten der Landbesitzer bereits Vorarbeiten für den Windpark erledigt wurden.

Brammer erinnerte daran, wie sich die Windenergienutzung im Laufe der Jahre entwickelt hat und dass die Gemeinde Jade in der Vergangenheit immer versucht habe, möglichst wenig Windenergieanlagen im Gemeindegebiet zuzulassen.

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Erst in jüngerer Zeit habe man auch die Windenergie als wichtige Einnahmemöglichkeit in Betracht gezogen. Offensichtlich verspreche man sich hohe Rendite davon.

Bei einer Informationsveranstaltung vor einem Jahr seien noch Anlagenhöhen angegeben worden, die etwa der Größenordnung der Anlagen in Jaderaußendeich entsprechen. Inzwischen seien Anlagen mit einer Gesamthöhe von sage und schreibe 200 Metern geplant, die das Ortsbild nachhaltig veränderten; insbesondere auch bei Nacht, weil eine Mehrfachbefeuerung notwendig werde.

Mit Unverständnis reagierten die Anwesenden auf entsprechende Entwicklungen und sahen Klärungsbedarf.

Einen breiten Raum nahm die Diskussion um den Wertverlust von Immobilien im Umfeld von Windenergieanlagen ein.

„Mitbürger, die sich im Laufe ihres Lebens ein Häuschen zusammengespart und errichtet haben, um dann ihren verdienten Ruhestand zu verbringen und später einmal den Erlös aus dieser Immobile für die Sicherung eines würdigen Lebensabends verwenden wollen, sehen sich um die Früchte ihrer Arbeit betrogen“, sagte Brammer.

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