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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Zuwächse bei den Landfrauen

11.03.2010

RODENKIRCHEN Mit einem attraktiven Programm sprach der Landfrauenverein Rodenkirchen auch in dem zurückliegenden Geschäftsjahr wieder etliche Mitglieder und Freunde an. Dabei sei die Mitgliederzahl insgesamt leicht angestiegen, sagte die Vorsitzende Lore Westerholt während der Jahreshauptversammlung im Hotel Albrechts.

Auf nach Dresden

Mit Besichtigungsfahrten nach Nordenham, Diekmannshausen, zum Braker Hafen und zu CeWe-Color in Oldenburg sowie einer viertägigen Fahrt nach Dresden war für jeden etwas dabei. Auch die informativen Vorträge wurden gut besucht.

Eine erneute Tagesfahrt wird der Landfrauenverein am 18. Juni nach Münster unternehmen. Dort stehen der Besuch des botanischen Gartens, eine Stadtrundfahrt und eine Tour zum Aasee auf dem Programm. Bereits am 12. April findet der nächste Vortragsabend zum Thema Entrümpeln mit Anne Kreiling von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen statt. Eine Fahrradtour im Mai ist fest eingeplant, muss aber noch genauer ausgearbeitet werden. Der Termin werde über die Presse bekannt gegeben, sagte Lore Westerholt.

Bei den Vorstandswahlen wurden die vier Frauen des gleichberechtigten Vorstandes, der aus Lore Westerholt, Jutta Barghop (Kasse), Edith Sturm und Ute Rohde besteht, für drei Jahre wiedergewählt. Um weiteren interessierten Landfrauen die Gelegenheit zur Mitarbeit im Vorstand zu geben, wurden erstmals mit Brigitte König und Bettina Wilkens zwei Beisitzerinnen gewählt.

Pflege und Ansprüche

Nach den Regularien berichtete Christine Strodthoff-Schneider über die Rosenzucht, die Pflege und deren Ansprüche. Sie stellte den Landfrauen heimische Zuchtrosen und historische englische Rosen vor, erläuterte deren Blütenfarbe und die Dauer der Blütezeit. Auch bestens geeignete Begleitstauden benannte die Referentin, zu denen Rittersporn, Storchenschnabel, Frauenmantel, Kräuterpflanzen und sogar Gräser gehören können. Beim Kauf von Rosen sollte man auf qualitätsgeprüfte ADR-Rosen achten, um nicht enttäuscht zu werden in Bezug auf die Blühleistung, sagte die Referentin. Rosen seien Kinder der Sonne, erklärte Strodthoff-Schneider, und riet zwar zum regelmäßigen Gießen, aber zur Vermeidung von Staunässe. Um die Blühleistung zu steigern, seien Hornspäne, Kompost, Volldünger und spezieller Rosendünger, aber auch getrockneter und abgelagerter Pferd- und Kuhdung sehr geeignet.

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