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NWZonline.de Region Wesermarsch Wirtschaft

Wesermarsch-Klinik: Zwei Stationen öffnen ihre Türen

13.12.2013

Nordenham Zwischen der Geriatrie und der Schmerzstation in der Wesermarsch-Klinik gibt es einige Überschneidungen. Die beiden Abteilungen liegen nicht nur auf derselben Etage. Es gibt auch Therapeuten, die in beiden Einrichtungen tätig sind. Da war es naheliegend, dass sich die beiden Abteilungen bei einem Tag der offenen Tür gemeinsam präsentieren. Am Sonnabend, 18. Januar, wollen sie das tun. Dann haben alle Interessierten in der Zeit von 14 bis 18 Uhr Gelegenheit, sich einen Eindruck von der Arbeit in den Stationen 5 und 6 der Wesermarsch-Klinik zu machen. Außerdem können sich die Besucher bei Kaffee und Kuchen stärken.

Vorträge und Workshops

Der Chefanästhesist Dr. Hagen Behnke, der die Schmerzstation leitet, will, dass die Besucher an Beispielen erfahren, wie in der Abteilung mit Schmerzpatienten gearbeitet wird. Dazu sind Vorträge geplant: Ab 14.15 referiert die Leitende Pflegekraft Patrizia Pargmann zum Thema „Schmerzklinik – wie geht das?“. Ab 15.15 Uhr lautet das Thema von Hagen Behnke „Schmerz aus medizinischer Sicht: Power vor Pille?“. Zum Thema „Schmerz aus psychologischer Sicht: Ich hab’s doch nicht im Kopf“ trägt die psychologische Psychotherapeutin Monika Hendrix ab 16.15 Uhr vor. Oberarzt Dr. Ulf Jacofsky beschäftigt sich ab 17.15 Uhr mit dem Thema „Schmerz und Antidepressiva – Was soll das?“.

Zusätzlich zu den Vorträgen können die Besucher an verschiedenen Workshops teilnehmen, die von den Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Musiktherapeuten, Tanztherapeuten und Kunsttherapeuten angeboten werden.

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Auch der Leiter der Geria­trie, Dr. Michael Nowak, will die Besucher umfassend informieren. Sie können erfahren, wie der geriatrische Patient in der Abteilung behandelt wird. „Wir wollen mit den Besuchern ins Gespräch kommen“, sagt Michael Nowak. Zielgruppe sind in erster Linie Angehörige von Geriatrie-Patienten. Michael Nowak hofft, dass darüber hinaus Besucher kommen, die in der Altenpflege arbeiten.

Die Geriatrie kümmert sich um Patienten, die zum Beispiel nach einem Herzinfarkt, einem Unfall oder einer Operation nicht in der Lage sind, selbstständig ihren Alltag zu meistern. In der Geriatrischen Abteilung geht es darum, diese Fähigkeit wieder herzustellen, um einen Aufenthalt in einem Pflegeheim zu vermeiden.

Neuanfang in Geriatrie

Die Aufenthaltsdauer in der Geriatrie, die am 1. Oktober nach einer Pause wieder ihren Betrieb aufgenommen hatte, beträgt in der Regel zwei bis drei Wochen. In der Schmerzklinik, die im Mai 2012 an den Start gegangen war, halten sich die Patienten in der Regel zwölf Tage auf. In dieser Zeit hat das Team von Hagen Behnke schon rund 200 Patienten behandelt. 70 Prozent von ihnen sind Frauen. Besonders häufig kommen Patienten mit Schmerzen am Bewegungsapparat, zum Beispiel an der Schulter, an der Wirbelsäule oder am Knie.

Jens Milde Nordenham / Redaktion Nordenham
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