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NWZonline.de Region Ammerland Gemeinden Westerstede

Debatte um Selbstbestimmung behinderter Menschen

19.08.2016

Westerstede Eine Stärkung der Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen sieht Uwe Schummer, Beauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Menschen mit Behinderungen und zugleich Landesvorsitzender der Lebenshilfe Nordrhein-Westfalen, im neuen Teilhabegesetz. Das betonte der Bundestagsabgeordnete in einer Diskussionsrunde, zu der sein Fraktionskollege Stephan Albani aus dem Wahlkreis Oldenburg-Ammerland eingeladen hatte.

Als wesentliche Erfolge des Gesetzentwurfes stellte Schummer die Erhöhung der Vermögensgrenze von 2600 Euro auf 50 000 Euro und die Abschaffung der Anrechnung des Partnereinkommens dar.

Prof. Dr. Andreas Zieger, Professor an der Universität Oldenburg und pensionierter Arzt, wies indes auf „systematische und strukturelle Mängel“ hin. So seien die Hürden für die Teilhabe sehr hoch. So müssten in fünf von neun Lebensbereichen eine wesentliche Behinderung vorliegen, um Leistungen zu erhalten.

Maren Merl von der Lebenshilfe Ammerland forderte weitergehende Verbesserungen in der Selbstbestimmung, die Abschaffung von Einkommens- und Vermögensgrenzen, ein einfacheres Verfahrensrecht und eine bessere Integration in den Arbeitsmarkt.

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