Westerstede - Niedersachsens aktuelle Schulrechtsreform – sie lässt künftig, wie berichtet, die Installation von Integrierten Gesamtschulen (IGS) zu – wird von der Ammerländer SPD begrüßt. In einer Pressemitteilung erklärten der Vorsitzende des SPD Kreisverbandes Ammerland, Dennis Rohde (MdB), und Frank Oeltjen, Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion, die Reform beende das ihrer Ansicht nach rückwärtsgewandte Verbot Integrierter Gesamtschulen und gebe Eltern die Möglichkeit, diese von ihnen gewünschte Schulform zu wählen.
„Daher begrüßen wir die anstehenden Veränderungen in der Schullandschaft. Sie gibt unseren Kommunen mehr Handlungsfreiheit und damit die Chance, den Willen der Eltern passgenauer umzusetzen“, betonten Rohde und Oeltjen. Gleichwohl wiesen sie beide darauf hin, dass die vorhandenen gymnasialen Angebote Bestandsschutz hätten. Allgemein gehe es mehr um eine maßvolle Erweiterung der Strukturen.
