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NWZonline.de Region Ammerland Gemeinden Westerstede

Theater: Publikum amüsiert sich hervorragend

20.11.2017

Ocholt /Howiek In eine Oberwohnung entführte die Schauspieltruppe Späälköppel des Heimatvereins Ocholt-Howiek am Wochenende das Publikum im Schuljugendheim. Der plattdeutsche Dreiakter „…. un baben wahnt Engel“ aus der Feder von Jens Exler spielt in einem Mietshaus der 1960er Jahre. Für welches Spektakel die Vermietung der unteren Wohnung sorgen kann, das erlebte ein überaus gut gelauntes Premierenpublikum. Die Laienschauspieler präsentierten in allerbester Spiellaune das turbulente Geschehen um zwei ledige, verdrehte Schwestern mit Nachnamen Engel.

Späälköppel auf der Bühne

Noch neunmal wird das Stück auf die Bühne gebracht, und zwar am heutigen Montag, 20. November, am 22., 24., 26. und 28. November sowie am 1., 6. und 8. Dezember. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 20 Uhr im Schuljugendheim.

Zusätzlich findet am Samstag, 2. Dezember, eine Nachmittagsvorstellung (14.30 Uhr) statt. Eintrittskarten können bei Adolf Hahn (Telefon  0 44 09/ 16 49) bestellt werden.

Die Zuschauer kamen von Anfang bis Ende kaum aus dem Lachen heraus und spendeten immer wieder viel Szenenbeifall und einen starken Applaus zum Ende. Die Laienschauspieler setzten ihre Rollen in der amüsant-turbulenten, aber auch zum Nachdenken anregenden Komödie – „in jeden Minsch steckt ock een lüttjen Düvel“ – mit einer großen Bravourleistung um und begeisterten auf ganzer Linie.

Zum Inhalt: Helene und Elvira heißen mit Nachnamen Engel, benehmen sich allerdings keinesfalls wie himmlische Wesen. Sie würden gerne aus ihrer kleinen Dachwohnung ausziehen und die größere Wohnung eine Etage tiefer beziehen. Die Schlepperei mit den schweren Kohleeimern macht ihnen zu schaffen, schließlich sind sie nicht mehr die Jüngsten.

Weil Vermieter Babbel den Wunsch der beiden Frauen nicht berücksichtigt und ständig neue Mieter einziehen lässt, entwickeln sie ihre ganz eigenen Methoden. Auch Herr Schlüter (Michael Rohlfs), gerade erst mit seiner Tochter eingezogen, hat wieder Umzugsgedanken. Doch dann zieht Neffe Klaus (Karsten Heuer) als Untermieter bei seinen beiden Tanten ein und trifft im Haus seine Jugendliebe Elke Schlüter (Gunda Kruse-Puls) wieder. Schnell ist den beiden klar, dass nichts sie wieder trennen soll – wäre da nicht der verflixte Spuk im Haus. Hinzu kommt, dass die „Schludertasche“, Nachbarin Alma Fritsche (Meike Krieger), stets auf ihren Vorteil bedacht ist. Doch damit nicht genug: Tante Elvira ist über Nacht spurlos samt Geldkassette verschwunden. Was dahinter steckt und ob „Düvel“ unten und „Engel“ oben wohnen, das können Theaterfreunde noch neunmal erleben.

Damit alles gelingt, ist Giesela Öltjen als Topustersche verpflichtet, die sich zudem gemeinsam mit Tanja Unglaub um die Maske der Akteure kümmert. Hinter der Bühne helfen Annelene Hinrichs und Frauke Rosendahl. Das Bühnenbild haben Bruno Garben, Helmut Hinrichs und Ernst Stäuber gebaut und das große Landschaftsbild hat Rolf Oeltjendiers gemalt.

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