WESTERSTEDE - Nach mehreren Zwischenfällen im Westersteder Jugendzentrum, die teilweise noch bis in das vergangene Jahr hineinreichen, liegt dem Ratsausschuss für Familie, Jugend, Senioren und Soziales jetzt eine streckenweise strenger gefasste Hausordnung für das Gebäude am Rande der Hössen vor. Wer den Betrieb im Jugendzentrum künftig stört, extremistischen Parteien oder Gruppen angehört, aber auch, wer angetrunken ist oder unter Drogeneinfluss steht, erhält künftig keinen Zutritt mehr ins Jugendzentrum. Dies geht einher mit einem kompletten Alkohol- und Rauchverbot. Es gilt nicht nur für die Räumlichkeiten selbst, sondern auch auf dem gesamten Gelände. Geöffnet ist die Einrichtung für alle Jugendlichen, die 13 Jahre alt und älter sind.