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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Wildeshausen

Alles klar: Die Uniformen sitzen

03.12.2007

WILDESHAUSEN Die Uniformen sitzen, wenn auch an manchen Bäuchen etwas knapp. Dies stellte Gilde-Oberst Ernst Frost am Samstagabend im Saal der Gaststätte Wolters fest, wo der traditionelle Rockappell der Wachkompanie der Wildeshauser Schützengilde abgehalten wurde.

Für jeden der angetretenen 34 Wachsoldaten in ihren grünen Uniformen, für die acht Tamboure und auch die Kompanieoffiziere hatte Frost eine kleine persönliche Ansprache bereit, die in lockerer Art beantwortet wurde.

Begonnen hatte die traditionelle Veranstaltung mit einem stärkenden Umtrunk im Ratskeller (Carlson). Danach marschierten Wachkompanie, Trommler, 24 Offiziere (an ihrer Spitze General Dr. Kian Shahidi), Mitglieder des Gildegerichtes sowie König Jens-Christian Senger und Schaffer Bernd Niester über die Westerstraße, die Heiligenstraße und die Kleine Straße zum Marktplatz. Unterwegs wurde im Vorbeimarsch ein kurzer Blick auf die Gildeuhr geworfen, die leider defekt ist. Trotzdem konnte der Hauptmann der Wache, Andreas Tangemann, später verkünden, dass noch 163 Tage die Wildeshauser von ihrem großen Gildefest trennen. Dreimal umrundete die Wachkompanie die Marktpumpe, die allerdings wegen der Buden und des Weihnachtsbaumes nur schwerlich auszumachen war.

In einer kleinen Ansprache vor dem historischen Rathaus widmete sich Tangemann in diesem Jahr der Geschichte der Alexanderkirche, die gebaut wurde, um den 851 nach Wildeshausen überführten Gebeinen des Heiligen Alexanders eine Heimstätte zu bieten. So wurde Wildeshausen Wallfahrtsort und erlangte seine Bedeutung im Oldenburger Land. Danach war die Gaststätte Wolters das Ziel der Gesellschaft.

Nach dem Rockappell wurden dort verdiente Wachsoldaten geehrt. Nicht anwesend sein konnte Oberstabsgefreiter Erich Adolph, der seit 50 Jahren Mitglied der Kompanie ist und mit dem Ehrenorden der Wachkompanie in Gold geehrt wurde. Den Ehrenorden in Silber bekam Stabssergeant Henry Dierßen, seit 1975 Wachsoldat und elf Jahre Rechnungsführer. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurde der Wacheorden in Gold an Feldwebel Günther Weißmann, Stabsunteroffizier Detlev Horst, Unteroffizier Udo Weiselowski und Unteroffizier Klaus Henke verliehen. Den Wacheorden in Silber für zehnjährigen Einsatz bekamen die Obergefreiten Uwe Hähnel, Udo Kemper und Thomas Hentschel.

Nach einem gemeinsamen Essen mit Ehefrauen spielten Harald Grundmann und sein Orchester zum Tanz auf.

Matthias Kosubek
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