Wildeshausen - Wildeshausens nobler Stadtteil Spascher Sand wächst kräftig. Am ersten See werden derzeit die letzten beiden Grundstücke bebaut. Am zweiten See sind ebenfalls zwei Häuser im Bau und weitere in Vorbereitung.
„Da nun etliche Häuser bewohnt sind, wird unser Konzept viel greifbarer. Das hat für einen fantastischen Aufwind gesorgt“, berichtet Marketing-Direktor Ingo Stritter.
Er hat bereits den nächsten Abschnitt in Planung. „Die letzten alten Kasernengebäude sind entkernt“, erläutert Stritter. Bis zum Ende des Jahres sollen sie abgerissen sein. Dann folgt die Modellierung des Geländes. Und auch ein dritter See ist geplant. Auf dem Gelände soll es aber nicht nur eine Wohnnutzung geben. Auch Gewerbegrundstücke will man erschließen. „Wir hatten diesbezüglich schon einige Anfragen“, so Stritter. Dienstleistungs- und IT-Unternehmen könnten sich dort ansiedeln.
Zunächst steht aber die Vermarktung der freien Wohngrundstücke an. 17 davon gibt es im Parkgelände, fünf am zweiten See. Die Preise beginnen bei 150 Euro pro Quadratmeter, Wassergrundstücke kosten ab 230 Euro.
