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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Wildeshausen

Lkw-Fahrer nach Kollision auf der A1 gestorben

06.02.2019

Prinzhöfte /Wildeshausen Zu einem tödlichen Unfall ist es am Dienstagnachmittag auf der Autobahn 1 gekommen. Ein 52-jähriger Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Stendal fuhr auf der A1 Richtung Hamburg. Kurz nach Passieren der Anschlussstelle Wildeshausen-Nord übersah er nach Polizeiangaben, dass sich auf dem rechten Fahrstreifen ein Stau beziehungsweise stockender Verkehr gebildet hatte.

Er fuhr nahezu ungebremst auf den langsam rollenden Auflieger eines 73-jährigen Mannes aus Zwickau auf, der dann mit dem gesamten Sattelzug auf das Heck eines weiteren Sattelzuges geschoben wurde. Der Fahrer dieses Zuges, ein 25-jähriger Mann aus Polen, erlitt einen Schock, verzichtete aber auf eine medizinische Behandlung.

Der 73-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein umliegendes Krankenhaus gefahren. Der 52-Jährige Unfallverursacher konnte nur noch tot aus seinem Führerhaus geborgen werden.

Der entstandene Schaden wird von der Polizei auf mindestens 150.000 Euro geschätzt. An der Unfallstelle waren 25 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wildeshausen eingesetzt, die bei der Bergung und – durch Ausleuchten der Unfallstelle – der Unfallaufnahme unterstützten. Weiterhin waren drei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und ein Rettungshubschrauber vor Ort.

Nachdem die ersten Einsatzkräfte der Polizei die Unfallstelle erreichten, wurde eine Vollsperrung der Autobahn 1 ab der Anschlussstelle Wildeshausen-Nord in die Wege geleitet. Zunächst wurde diese Sperrung mit eigenen Mitteln errichtet, später übernahmen Mitarbeiter der Straßen- und Autobahnmeisterei Wildeshausen diese Aufgabe.

Die Fahrzeuge, die sich zwischen Unfallstelle und Anschlussstelle Wildeshausen-Nord angestaut hatten, konnten gegen 17.45 Uhr über den linken Fahrstreifen an den stark beschädigten Sattelzügen vorbeigeleitet werden. Die Autobahn war in Richtung Hamburg bis in die Nacht hinein voll gesperrt. Erst um 1.25 Uhr gab die Autobahnmeisterei die Fahrbahn wieder frei.

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