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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Wildeshausen

Union setzt auf Kompetenz in der Wirtschaftspolitik

10.07.2006

WILDESHAUSEN WILDESHAUSEN/STI - Mit einem Kandidatenteam, das im Schnitt 40 Jahre alt ist, geht die Wildeshauser CDU in den Kommunalwahlkampf. Am Wochenende votierten 32 wahlberechtige Mitglieder in der Gaststätte Wolters einstimmig für die Listen in den zwei Wahlbereichen. Insgesamt treten 27 Kandidatinnen und Kandidaten an. Das Motto des CDU-Wahlkampfs: „Es geht um Wildeshausen“. „Wir wollen den erfolgreichen Weg in der Wirtschafts- und Finanzpolitik fortsetzen“, erklärte CDU-Stadtverbandsvorsitzender Matthias Kück.

Neben den bereits vorgestellten Kanidaten treten zusätzlich im Wahlbereich I Maren Goedeke (Diplom-Kauffrau), Udo Apeler (57 Jahre, Tiefbauunternehmer) und Helmut Rang (37, Unternehmer) an. Rang sitzt bislang für „Mittendrin“ im Stadtrat.

Neu auf die Liste im Wahlbereich II kamen: Timo Hoffmann (28, Rolladenbauer), Miriam Däubler (18, Studentin), Ralf Möllmann (38, Dipl. Wirtschafts-Ingenieur), Bert Schweer (38, Wirt.-Ingenieur), Stefan Rollié (43, Dipl.-Kaufmann) und Günther Lübke (Schulleiter, BBS Cloppenburg) hinzu. Aus persönlichen Gründen zogen Helene Bauer und Sina Brier ihre Kandidatur zurück.

Das Wahlprogramm steht unter den drei Punkten „Bildung“, „Lebensqualität und soziales Engagement“ und „Stärkung des Standortes“. Die Sanierung des Haushalts soll fortgesetzt werden, so die CDU-Fraktionsvorsitzende Karin von Elbwart, um finanzielle Spielräume zur Stärkung der städtischen Entwicklung zu schaffen. Die Union setze sich für die Schaffung von weiteren Betreuungsangeboten für unter Dreijährige ein. Bei entsprechender Unterstützung durch die Landesregierung soll ein kostenfreies Kindergartenjahr ermöglicht werden. Die Vereine sollten Turnhallen und Sportanlagen weiterhin kostenfrei nutzen können.

Ebenso wie ihr Bürgermeisterkandidat Willi Möser will sich die Wildeshauser CDU für die Schaffung eines flexiblen Beförderungssystems für jene Menschen einsetzen, die keinen eigenen Pkw haben. Zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes sollen weitere Gewerbegebiete ausgewiesen werden. Das „City-Management“ soll „unter Einbeziehung aller Interessengruppen“ weiter unterstützt werden, heißt es im CDU-Wahlprogramm. Für die Stadtentwicklung sowie für die Nachnutzung des Bundeswehrgeländes soll ein „Gesamtkonzept“ erarbeitet werden.

Von Elbwart wie Kück betonten, dass das Programmliste keineswegs abgeschlossen sei. Die Union freue sich über weitere Anregungen von Wildeshauser Bürgern.

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