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NWZonline.de Region Kreis Oldenburg Gemeinden Wildeshausen

Aktion: Winterjacken und Schuhe für Rumänienhilfe gesucht

10.12.2019

Wildeshausen Zum ersten Mal beteiligt sich das Gesundheitszentrum „Sanitas“ am Mühlendamm in Wildeshausen in der Vorweihnachtszeit an einer Hilfsaktion: Für die Rumänienhilfe des Vereins „Faithline“ in Bassum werden gut erhaltene Winterjacken und Winterschuhe gesammelt. „Die Aktion wird von dem Bassumer Tobias Hoffmann organisiert. Er sorgt dafür, dass die Bekleidung auch wirklich bei den Bedürftigen ankommt", erklärt „Sanitas“-Geschäftsführer Carsten Löwenkamp (48).

Die Idee, für „Faithline“ zu sammeln, kam von den Mitarbeitern Steven Jungeilgis und Claudia Thielsch. „Ursprünglich wollte ich, dass wir für Geflüchtete in Wildeshausen spenden“, so Löwenkamp. Doch Mitarbeiterin Kristiane Helter, die sich in der Initiative „Willkommen in Wildeshausen“ engagiert, habe auf die aktuell zufriedenstellende Unterstützung der Geflüchteten hingewiesen. Darum sammelt das „Sanitas“-Team nun für Rumänien.

Gut erhaltene Winterjacken und -schuhe können im „Sanitas“ abgegeben werden – und zwar an diesem Donnerstag, 12. Dezember, von 9 bis 12 Uhr, sowie am Donnerstag, 19. Dezember, ebenfalls von 9 bis 12 Uhr. „Als kleines Dankeschön schenken wir Punsch aus und spendieren Gebäck.“ Auch Geldspenden sind gern gesehen. „Wir werden ein Sparschwein aufstellen“, kündigt Löwenkamp an. Denn in ländlichen Regionen Rumäniens würden auch Hygieneartikel wie Windeln, Zahnpasta oder Duschgel fehlen. Die Spenden will Löwenkamp am 19. Dezember überreichen. „Faithline“-Gründer Hoffmann wolle noch vor Weihnachten einen Hilfstransport nach Rumänien überführen.

Wie der Bassumer berichtet, erinnern ihn die Elendsviertel in Rumänien an Slums, wie man sie aus Afrika kennt: Bretterhütten, kein Wasser oder Strom, keine Kanalisation. Es sei „unsagbar dreckig“, so Hoffmann in einem Reisebericht. Der Bassumer fährt in seiner Freizeit mit dem Lkw nach Rumänien. Er verspricht eine größtmögliche Transparenz. Die Menschen sollen sehen, was mit ihren Spenden passiert.

Stefan Idel Redakteur / Landespolitischer Korrespondent
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