WILDESHAUSEN - WILDESHAUSEN - Zahlreiche Besucher konnten Martin Wrobel und Heimleiterin Susa Simon am Sonnabend in der Seniorenresidenz Atrium am Wall beim Tag der offenen Tür in Wildeshausen begrüßen. Nach dem Umbau nutzten die Gäste die Möglichkeit, die Einrichtung an der Heemstraße näher kennen zu lernen. Bürgermeister Franz Duin betonte in seinem Grußwort, dass mit dem Atrium am Wall nicht nur eine Einrichtung der Seniorenbetreuung in der Kreisstadt bestehe, sondern dass durch die Seniorenresidenz auch zahlreiche Arbeitsplätze gesichert werden. „Wir werden immer älter“, sagte der Bürgermeister, daher gewinne das Leben im Alter eine immer größere Bedeutung. Er freue sich darüber, dass die Menschen in Wildeshausen die Möglichkeit haben, zwischen verschiedenen Angeboten auswählen zu können. „Für uns steht der Mensch im Vordergrund“, beschrieb Martin Wrobel die Arbeit in der Seniorenresidenz. Er stellte dem Bürgermeister und den Gästen kurz die Entwicklungsgeschichte der
Einrichtung vor, die jetzt nach dem Umbau 76 Plätze hat. Zurzeit sind im Atrium am Wall 31 Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit beschäftigt. „Wir leisten einen kleinen Beitrag für den Wirtschaftsstandort Wildeshausen“, sagte Wrobel, bei zunehmender Belegung werde die Zahl der Mitarbeiter weiter ansteigen.
Für Unterhaltung sorgte der Shantychor Emstekerfeld unter der Leitung von August Linnenlücke. Für das leibliche Wohl stand eine reich gedeckte Kaffee- und Kuchentafel bereit. Während des Tages der offenen Tür bat die Seniorenresidenz Atrium am Wall um Spenden für eine bedürftige Familie in Wildeshausen. Die Einrichtung will nach einer Anregung von Martin Wrobel in Zukunft die Patenschaft für eine Familie in Wildeshausen übernehmen.
